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Volleyball

Aasee-Jubel über den Erfolg in Langenhagen (v.l.): Hier freuen sich Lisa Stetzkamp, Janine Kelm, Pia Kramer, Malin Schäfer, Hannah Niehues und Maike Schwabe.

Die Gewissheit, in die Liga zu gehören


von Lars Johann-Krone

(26.09.16) Standort-Bestimmung Teil zwei. Unter diesem Arbeitstitel stand der Ausflug der Volleyballerinnen BW Aasees am Wochenende. Ergebnis: Absolute Drittliga-Tauglichkeit. Mit 3:1 (25:22, 18:25, 25:22, 25:20) gewann Münster beim SC Langenhagen und sichert sich so – zumindest kurzzeitig – die Tabellenführung der Dritten Liga. Vier Punkte nach zwei Spielen haben die Aufsteigerinnen, allerdings war diese Partie die einzige, die am vergangenen Wochenende stattgefunden hat.


„Doch, ich bin mir jetzt sicher, dass wir in die Dritte Liga gehören“, meinte Nils Kaufmann. So blieb die Kamera, mit der er die Spiele seiner Mannschaft aufzeichnet, am Montag bei der Spielanalyse, sein größtes Problem. Die war nämlich nicht kompatibel mit dem neuen Stativ. Das ärgerte ihn.


In Gedanken wieder beim Spiel, war der Ärger über Stativ und Kamera allerdings schnell wieder verflogen. Großgewachsen war der Gegner aus Langenhagen. Das bessere Blockspiel hatte zu Beginn der Partie allerdings der Gast aus Münster. „Da haben wir richtig gut gegengehalten“, so Kaufmann. Weiteres Plus war der gute Aufschlag, mit dem Aasee noch mehr Druck ausübte als noch im Spiel gegen Bremen in der Vorwoche.


Nur kurz nahmen sich die Gäste eine Auszeit. Im zweiten Durchgang wog die immer noch nicht optimale Abstimmung zwischen den Zuspielerinnen Malin Schäfer und Saskia Schafberg mit ihren Schnellangreiferinnen Lisa Stetzkamp und Pia Kramer schwerer. Ein Grund für das schwächere Spiel war allerdings auch die Annahme, die nicht mehr die Präzision des ersten Satzes erreichte. 18:25 lautete das deutlich Resultat, das zum Satzausgleich führte.


Abschnitt drei begann auch nicht gut für Aasee. Langenhagen führte mit vier Punkten, ehe malin Schäfer beim Stand von 11:15 an den Aufschlag ging. Das Recht des Services gab sie erst wieder aus den Händen, als ihr Team mit 18:15 führte. Schäfer war es dann auch, die im vierten Satz für einen Vorsprung Aasees sorgte. Sechs Aufschläge in Serie machte sie, und Langenhagen hatte wieder Probleme in der Annahme.


 

Fünf Punkte Vorsprung rettete Aasee letztlich ins Ziel und sicherte sich die drei Punkte. So war auch der Coach überzeugt: „Wir haben nun auch begriffen, dass wir in der Dritten Liga härter zuschlagen müssen, um uns durchzusetzen. Das hat die Mannschaft gut gemacht.“ Und wer weiß, vielleicht klappt es bei Kaufmann beim nächsten Spiel am Samstag beim BSV Ostbevern auch mit der Kamera und dem Stativ.



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2    SC Halen 18    64:24 48  
3    Conc. Albachten 18    49:20 47  
4    Germ. Hauenhorst 18    46:23 45  
5    SC Hörstel 18    72:26 44  

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