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Volleyball

Klare Vorteile hatten Lisa Stetzkamp (l.) und die Volleyballerinnen BW Aasees vor allem oberhalb der Netzkante.

BWA-Frauen halten Wort


Von Lars Johann-Krone

(09.10.16) Versprochen ist versprochen. Das dachten sich auch die Volleyballerinnen BW Aasees und lösten ihre Zusage an ihren Coach Nils Kaufmann ein. Von Anfang bis Ende wollten sie im Drittliga-Heimspiel gegen den SC Spelle-Venhaus Gas geben. Bravourös machten sie das und gewannen wie schon in der Relegation im Frühjahr glatt mit 3:0 (25:15, 25:17, 25:14).


57 Minuten dauerte es am Samstag nur, ehe die Münsteranerinnen das Spiel gegen völlig überforderte Gäste gewonnen hatten. „Die Mannschaft hat absolut Wort gehalten, von Anfang an Gas gegeben“, so Kaufmann. Das war in den ersten Spielen der Saison nicht immer so. Sowohl gegen Bremen als auch in Ostbevern führte Aasee bereits mit 2:0-Sätzen und musste jeweils noch in den Tiebreak.

Hellwache Gastgeberinnen


Am Samstag kam diese Option allerdings nie infrage. Die Gastgeberinnen waren hellwach und setzten die Gäste von Beginn an mit langen Flatterangaben unter Druck und waren auch in Sachen Angriff deutlich aggressiver. Kein Wunder. Während die Aasee-Annahme sicher stand, wackelte Spelle enorm und schaffte es nicht, einen präzisen Spielaufbau zu kreieren.


9:4 und 14:5 führte Münster und ließ bis zum letzten Ballwechsel nicht locker. Das änderte sich auch im zweiten Abschnitt nicht. Obwohl die Angaben nun an Länge verloren und teilweise ganze Serien an Aufschlägen verschlagen wurden, blieb Aasee deutlich vorne. Denn auch Spelle setzte viele Angaben ins Aus oder ins Netz. Nils Kaufmann nutzte die Gelegenheit und wechselte Ronja Schroer für Pia Kramer im Mittelblock ein und gab Patricia Lomölder Einsatzzeit. Sie kam für Maike Schwabe in den Diagonalangriff.

 

Für kurze Zeit suchte BWA zu Beginn des dritten Satzes nach dem Weg zurück zum schnörkellosen Spiel. 10:9 führten die Gastgeberinnen nur, ehe der Rhythmus zurückkehrte. Mit 25:14 ging auch Satz drei klar an Aasee. „Mir tat Michael Spratte nach dem Spiel schon ein wenig Leid. Seine Mannschaft hatte heute gar keine Chance“, meinte Kaufmann, der früher beim TSC Münster-Gievenbeck als Spieler unter Trainer Spratte aktiv war.  



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