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Volleyball

Immer wieder suchten die Moerser den Weg über Gievenbecks Zuspieler Jonas Larisch (M.) hinweg. Selbst wenn Martin Götte (r.) zur Hilfe eilt, bleibt die Lücke im Block oft zu groß.

Moers ist für den TSC nicht erreichbar


von Lars Johann-Krone

(22.01.17) Wieder keine Punkte. Wieder kein Satzgewinn. Nach dem 0:3 gegen den TV Baden in der Vorwoche guckten die Volleyballer des TSC Münster-Gievenbeck auch im Heimspiel gegen den Moerser SC in die Röhre. 0:3 (18:25, 17:25, 17:25) unterlag das Team gegen einen um mindestens eine Klasse besseren Gegner.

Eines der Sorgenkinder des TSC bleibt die Annahme. Die wackelte gegen Baden, und sie wackelte auch gegen Moers wieder enorm. Vor allem zu Beginn des Spiels erspielte sich Moers so einen ersten entscheidenden Vorteil. "In der Phase war es allerdings vor allem die Qualität der Aufschläge des Gegners", erklärte TSC-Coach Axel Büring. 16:8 führten die Gäste vom Niederrhein. Früh wechselte Büring dann Nils Lydorf auf der Libero-Position für Chris Bruns ein. Eine gute Aufschlagserie Erik Kerps brachte die Gievenbecker zwar noch mal auf 15:18 heran, danach verlieren die Gastgeber allerdings wieder den Anschluss, weil sie nicht am Moerser Block vorbeikommen.

Größennachteil beim TSC

8:8 stand es im zweiten Durchgang, ehe die Gäste dann wieder zulegten und davonzogen. "Gievenbeck hat in Jonas Larisch einen guten Zuspieler, das Problem ist aber die Größe, und das haben wir dann eben ausgenutzt und immer wieder über ihn angegriffen. Außerdem haben wir eine überragende Mitte. Vielleicht die beste der Dritten Liga", erklärte Klaus Schmidt-Kotte, der Moerser Co-Trainer. Diese Angriffe durch die Mitte waren für den TSC selten abzuwehren, auch weil Moers eine deutlich größere Handlunsghöhe hat.

Nach dem 17:15 in Satz zwei war auch in Satz drei die Richtung klar, in die das Spiel laufen würde. Nach einem 2:9 kam der TSC zwar noch auf 12:15 heran, mehr ließ Moers, das ständig die Kontrolle hatte, nicht zu.

Axel Büring sah trotz des erneuten 0:3 eine Steigerung im Vergleich zum Spiel gegen den TV Baden eine Woche zuvor. Er lenkte den Fokus jedoch schon am Samstag auf das kommende Spiel. "Wir müssen uns jetzt vorbereiten auf das schwere Spiel am Samstag in Hörde. Da geht es dann darum, den Klassenerhalt quasi perfekt zu machen", so Büring. Mit einem Erfolg könnte Gievenbeck an Hörde vorbei auf Rang sechs springen und den Abstand zum Abstiegsplatz neun vergrößern. Derzeit liegen noch fünf Zähler zwischen Lintorf und dem TSC.



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