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Volleyball

Kreativ im Jubel oder schlechte Choreo? Von Becker-Faust, über Säge bis hin zum einfachen Applaus haben die Gievenbecker alles Formen des Ausdrucks der Freude drauf. Hier freuen sich (v.l.) Martin Götte, Leo Große-Westermann, Marvin Weichert, Amir Dziri, Felix Wessels und Thorsten Mühlemeier.

Erster Heimsieg im vierten Anlauf


von Lars Johann-Krone

(27.11.16) Heim-Premiere, Drei-Punkte-Premiere. Für die Volleyballer des TSC Münster-Gievenbeck lief es am Samstag im Drittliga-Spiel gegen den VfL Lintorf mal nach Wunsch. Im vierten Auftritt vor eigenen Zuschauern gelang der erste Sieg, und dann auch noch gleich ein 3:0 (25:19, 25:22, 25:18), für das es wichtige drei Zähler im Kampf gegen den Abstieg gab.

 

Abstiegskampf war es deshalb, weil der TSC bis zum Lintorf-Spiel erst vier Zähler gesammelt hatte und Lintorf als Tabellenschlusslicht nur zwei Punkte dahinter lag. An und für sich hatte der TSC in den vergangenen Spielen immer wieder mal bewiesen, dass er mit dem Tabellenkeller der Dritten Liga nichts zu tun haben müsste. Am Samstag bewies er das allerdings erstmals über drei Sätze hinweg.

Gute Aufschläge

 

"Wir haben deutlich besser aufgeschlagen", nannte Gievenbecks Coach Axel Büring einen großen Unterschied zu den Spielen zuvor. Lintorfs Annahme zeigte dabei im ersten Satz direkt eine Reaktion. Der TSC zog früh davon und gewann den ersten Durchgang klar. Wie in anderen Spielen zuvor fielen die Gastgeber danach allerdings wieder in ein kleines Loch. 10:16 lagen sie im zweiten Abschnitt hinten. "Da hat sich wieder gezeigt, dass wir nicht konstant sind", so Büring. Der Coach hatte aber die passende Medizin parat. Amir Dziri kam für Jonas Larisch ins Zuspiel. Frank Ludwig ersetzte Marvin Weichert im Angriff. Gievenbeck kämpfte sich, auch unter Mithilfe des Gegners wieder heran und gewann den Satz noch.

 

Ein Punkt war den Gievenbeckern jetzt also schon sicher. Der reichte dem Team aber nicht. Und so spielte der TSC im dritten Set von Beginn an konzentriert und gewann den Durchgang mit 25:18. "Ich denke, der zweite Satz war der Knackpunkt im Spiel", erklärte Büring den Erfolg, an dem er mit seinen Wechseln einen großen Anteil hatte.



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