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Volleyball

Keine Punkte, aber wichtige Erkenntnisse


von Lars Johann-Krone

(11.12.16) Weite Reise, keine Punkte. So knapp könnte man das Spiel der Drittliga-Volleyballer des TSC Münster-Gievenbeck bei Tabellenführer SVG Lüneburg II zusammenfassen. Völlig gerecht würde der Beschreibung des Spiels damit aber nicht werden. Die Gievenbecker sammelten beim 1:3 (25:23, 23:25, 17:25, 15:25) wichtige Erkenntnisse.

Eine war die Tatsache, dass der TSC selbst beim Spitzenreiter mithalten kann. Der erste Durchgang war der klare Beleg dafür. Die Gievenbecker, die ohne ihren beruflich verhinderten Trainer Axel Büring anreisten, schlugen zu Beginn des Spiels sehr stark auf und standen sicher in der Annahme. "Das war schon gutes Niveau von uns. Vor allem die Aufschläge werden bei uns immer besser", nannte TSC-Kapitän Leo Große-Westermann eine zweite Erkenntnis.

Satz zwei ist der Knackpunkt

Auch im zweiten Durchgang war der TSC voll auf der Höhe. Zumindest zu Beginn. 4:0 führten die Gäste. Lüneburg kehrte aber zurück in den Satz. In der Schlussphase hatte der Spitzenreiter dann das bessere Ende für sich - 25:23. "Dass wir den Satz so knapp abgegeben haben, war vielleicht so etwas wie der Knackpunkt", meinte Große-Westermann. Im Anschluss fanden die Gäste nicht mehr zurück ins Spiel.

Lüneburg veränderte seine Aufschlagstrategie. Statt den TSC mit druckvollen, auf Tempo ausgelegten Sprungangaben zu beschäftigen, waren es nun Flatter-Aufschläge, die über das Netz flogen. Und die schmeckten dem Team um Leo Große-Westermann gar nicht gut. 17:25 und 15:25 endeten die Sätze drei und vier. Durch diese Niederlage rutscht der TSC in der Tabelle auf den siebten Rang ab. Vier Punkte trennen ihn noch vom Abstiegsplatz neun.



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