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Volleyball

Mathias Rusche (M.) und Joschua Heismann (r.) standen im Spiel gegen Essen einige Male auf verlorenem Posten.

Nur einen Satz lang gleichwertig


von Lars Johann-Krone

(13.11.16) Einen Satz auf Augenhöhe, drei im Passiv-Modus. Die Regionalliga-Volleyballer BW Aasees hatten im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des VV Humann Essen das Nachsehen. Mit 1:3 (14:25, 25:21, 13:25, 20:25) unterlagen sie und verpassten es, sich von der Abstiegszone zu lösen.

 

In der Spielanalyse sticht der zweite Satz der Partie deutlich heraus. Die Mannschaft von Trainer Matthias Warnck spielte gut. Vor allem spielte sie in dieser Phase schnell und stand satbil in der Annahme. Max Irle hatte zudem mit einer Serie guter Aufschläge Unsicherheit beim Gegner ausgelöst. "Das ist eigentlich das Spiel, das wir können und das wir uns vornehmen", meinte Warnck.

Wiederholt Startprobleme

 

Immerhin gelang dank dieser starken Phase der Satzausgleich, nach dem die Aasee-Volleyballer schwach in das Spiel gestartet waren. Fehlerhaft waren die Gastgeber und schenkten das Momentum, das mit dem Publikum im Rücken eigentlich auf eigener Seite liegen sollte, her. "Wir haben allgemein das Problem, ins Spiel zu kommen. So ein schwacher Start ist ja nicht zum ersten Mal vorgekommen", so Warnck. "Wie man sich auf ein Spiel vorbereitet war schon mehrfach Thema bei uns. Das ist bei einigen ein Kopfproblem."

 

Ab Satz drei spielte Aasee allerdings wieder zunehmend harmloser, verschlug zu viele Aufschläge und setze die Block-Strategie nicht mehr konsequent durch. Oberhalb der Netzkante übernahm also Essen wieder das Kommando und gewann die Abschnitte drei und vier recht deutlich. Das Team von Matthias Warnck blieb in eigener Halle zum zweiten Mal in Serie ohne Punkt.



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