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Volleyball

Daria Schoser (r.) schaut, als bereite ihr diese Annahme Schmerzen. Aber Entwarnung. Sie bringt den Ball sauber zu ihrer Zuspielerin und spielt bis zum Ende durch. Katrin Raub schaut in dieser Situation genau zu.

Weiter im Spiel um Platz zwei

Von Lars Johann-Krone

(26.03.17) Die Volleyballerinnen des TSC Münster-Gievenbeck bleiben im Rennen um den Aufstieg in die Oberliga. Locker mit 3:0 (25:14, 25:13, 25:17) gewannen sie ihr Heimspiel gegen den Gütersloher TV und bleiben den ebenfalls siegreichen Spielerinnen der Reserve BW Aasees auf den Fersen. Ein Punkt trennt den Dritt- und Zweitplatzierten der Liga zwei Spieltage vor Schluss.

Der Abstiegskandidat aus Ostwestfalen war am Samstag nicht unbedingt der große Prüfstein für den TSC. Zu fehlerhaft spielten die Gäste. Lediglich zu Beginn des Spiels hatten die Gievenbeckerinnen leichte Probleme ins Spiel zu finden. Nach den ersten 20 gespielten Ballwechseln waren die Punkte recht ausgeglichen verteilt. Danach hatte Gütersloh allerdings eine viel zu hohe Fehlerquote in der Annahme, um weiterhin mitzuhalten. Mit 25:14 ging Satz eins klar an die Gastgeberinnen. Eine Variante, Punkte zu erzielen war zu Beginn immer wieder der gelegte Ball von Zuspielerin Laura Schoneberg.

Ballsicher im Hinterfeld

Auf diese Finten stellten die Gäste sich im Verlauf zwar ein, die Annahme war allerdings weiter der große Unterschied zwischen den beiden Teams. Obwohl in Susanne Hammerschmidt, die etatmäßige Libera, beim TSC fehlte, waren die Gastgeberinnen im eigenen Hinterfeld ziemlich ballsicher. Sophie Menn schlüpfte am Samstag in das andersgefärbte Jersey und machte ihren Job als Abwehrspezialistin gut.

Nach einem 25:13 in Durchgang zwei und insbesondere starken Blocks waren die Gäste erst im dritten Satz wieder einigermaßen auf Augenhöhe. Im ersten Drittel des Satzes war die Partie wieder ausgeglichen. "Da haben wir die Konzentration etwas heruntergefahren. Aber das war noch im Rahmen", meinte TSC-Coach Hans Stuckenbrock. Hätten die Gütersloherinnen nicht so oft beim Block das Netz berührt, sie hätten sogar in Führung gehen können. Am Ende reduzierte Gievenbeck jedoch wieder seine Fehlerquote und machte mehr Druck mit dem Aufschlag. Und so ging auch Durchgang drei an den TSC.

Spannendes Finale

Zwei Spiele stehen für die Gievenbeckerinnen nun noch aus. Am kommenden Sonntag trifft das Team auf die Dritte BW Aasees, die nach einem 0:3 gegen Paderborn und fünf Zählern Rückstand wohl keine Chancen mehr auf Platz zwei haben dürften. Einen Tag zuvor trifft die Zweite Aasees auf Tabellenführer Paderborn. Am letzten Spieltag spielen der TSC und BW Aasee II gegeneinander.



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3    Conc. Albachten 30    78:34 74  
4    SC Hörstel 30    103:40 68  
5    Warendorfer SU 30    81:32 63  

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