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Volleyball

Hier setzt sich Gievenbecks Jana Peikenkamp (r.) locker gegen den Bielefelder Block durch. Der TSC tat sich phasenweise aber schwer mit dem Spiel der Ostwestfalen.

Schlusslicht ärgert den TSC ein wenig


Von Lars Johann-Krone

(13.11.16) Reichlich Mühe hatten die Verbandsliga-Volleyballerinnen des TSC Münster-Gievenbeck mit dem Tabellenschlusslicht Telekom-Post SV Bielefeld. Für den 3:1 (28:26, 25:17, 28:30, 25:19) bekam der TSC zwar drei Zähler, musste sich aber kräftig strecken. Über weite Strecken kam Gievenbeck nicht mit der unkonventionellen Spielweise der Bielefelderinnen klar.

 

Schon der erste Satz wäre beinahe an die Gäste gegangen. Die führten mit 24:22, ehe der TSC in der Abwehr einige Bälle gut im Spiel hielt und sich seinerseits beim Stand von 25:24 einen Satzball holte. Den wehrte wiederum Bielefeld ab. Die Gievenbeckerinnen waren in der Schlussphase allerdings die Nervenstärkeren, trauten sich im Angriff mehr zu und wurden letztlich belohnt – 28:26.

Destruktives Spiel

 

„Bielefeld hat viel gelegt, in die Ecken gespielt, versucht, unser Spiel kaputt zu machen. Und Bielefeld hat es geschafft, immer wieder unseren Spiel-Rhythmus zu stören“, erklärte Gievenbecks Coach Hans Stuckenbrock. Allerdings befreiten sich die TSClerinnen im zweiten Satz aus diesem Teufelskreis. Zumindest für 14 Punkte. 10:4 führte das Team und beschäftigte die Bielefelder Abwehr mit druckvollen Aufschlägen. Vor allem Zuspielerin Laura Schoneberg ging da vorweg. Dann folgte allerding wieder ein Bruch. Bielefeld kam auf 9:10 heran, und Stuckenbrock musste sein Team in einer Auszeit wieder auf den rechten Weg bringen. Mit Erfolg. Mit 25:17 ging Satz zwei klar an den TSC.

 

Einige Wechsel aufseiten Gievenbecks und eine stärkere Annahme bei Bielefeld sorgten dafür, dass die Gäste zum Satz-Anschluss kamen. „Ich hatte allerdings nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren würden“, so Stuckenbrock. Und dieses Gefühl sollte den Coach nicht täuschen. Gievenbeck drehte im vierten Satz wieder auf, stabilisierte seine Abwehr und gewann die Partie locker. In der Tabelle kletterte der TSC nach dem dritten Drei-Punkt-Spiel in Serie auf den zweiten Platz. Am sechsten Spieltag Ende November kommt es beim Tabellenführer VoR Paderborn zum Spitzenspiel der Liga.



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