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Volleyball

Der TSC war chancenlos gegen die Aasee-Dritte. Hier strecken sich Laura Schoneberg (Nr. 7) und Jana Peikenkamp (Nr. 10) im Block nach dem Ball.

Block-Strategie irritiert den TSC


Von Lars Johann-Krone

(12.12.16) So richtig hat der jüngste Auftritt der Verbandsliga-Volleyballerinnen des TSC Münster-Gievenbeck am Samstag nicht ins Bild der Saison gepasst. Völlig chancenlos ging das Team im Match gegen die dritte Mannschaft BW Aasees unter. 0:3 (21:25, 25:27, 22:25) unterlag Gievenbeck und kann die Teilnahme am Kampf um die Aufstiegsplätze vorerst abhaken. So schwach präsentierte sich das Team bisher noch nicht in dieser Spielzeit.

TSC-Coach Hans Stuckenbrock brauchte nach dem Spiel erst mal eine Weile, um das Spiel zu verdauen. Er wirkte ziemlich frustriert und ratlos. Früh im Spiel verloren die Gastgeberinnen gegen die Aasee-Dritte schon den Anschluss lagen mit fünf Punkten hinten und schafften es auch nicht mehr, sich heranzukämpfen. Das lag in erster Linie an der schwachen Angriffsquote. Die Gäste vom Aasee stellten ihren Block gerne sehr diagonal und boten den Gievenbeckerinnen die Schlagrichtung die Linie herunter an. Damit kam das Stuckenbrock-Team nicht zurecht. "Immer wieder haben wir deutlich am Block vorbeigeschlagen, allerdings so deutlich, dass wir ins Aus gehauen haben. Ich weiß nicht, woran das lag. Das muss ich mir den Mädels noch mal ergründen", so der TSC-Coach.

Aufschlagfehler verhindern Satzgewinn

Im zweiten Durchgang dann waren die Gastgeberinnen auf Augenhöhe, zumindest im Spiel am Netz. Probleme hatte der TSC allerdings in der Spieleröffnung. Sieben Aufschlagfehler waren am Ende zu viel, um den an sich knappen Durchgang gewinnen zu können. Am Ende lagen die Gäste knapp mit 27:25 vorne.

Der 0:2-Rückstand brachte natürlich keine Sicherheit ins TSC-Spiel. Und die BWA-Spielerinnen ließen nicht locker. 11:15 lagen die Gievenbeckerinnen zurück, vor allem weil sie die Annahme nicht ans Netz bekamen und sich ihrer Gefahr im Angriff beraubten. Erst in der Schlussphase kämpfte sich das Team wieder ein wenig ins Spiel zurück, hatte zu dem Zeitpunkt aber schon einen zu großen Rückstand, um für einen Satzgewinn infrage zu kommen.

Die TSC-Frauen verlieren als Tabellenfünfte weiter Anschluss an die Spitzengruppe und müssen sich nun darauf konzentrieren, nicht in den Tabellenkeller zu rutschen. In der Form von Samstag würde auf jeden Fall Gefahr drohen.



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