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Volleyball

Jana Peikenkamp (l.) ist aufseiten des TSC im Mittelblock derzeit gesetzt. In der Relegation will sie sich mit ihrem Team für die Oberliga qualifizieren.

Stammformation für die Statik

Von Lars Johann-Krone

(27.04.17) Nach dem relativ wertlosen Wiederholungsspiel gegen Gütersloh steht für die Volleyballerinnen des TSC Münster-Gievenbeck am Wochenende die Relegation an. Das Team möchte in die Oberliga. Das gleiche Ziel haben allerdings auch die Gegner TV Hörde II und SG FdG Herne.

TSC Münster-Gievenbeck - TV Hörde II (Sa., 18.00 Uhr)
SG FdG Herne - TSC Münster-Gievenbeck (So., 16.00 Uhr)
Wertlos für die Tabelle in der Verbandsliga 4 war das Wiederholungsspiel des TSC gegen Gütersloh. Es hat allerdings auf der anderen Seite wichtige Erkenntnisse gebracht, oder Eindrücke gefestigt. Trainer Hans Stuckenbrock weiß nun, dass seine Stammformation harmoniert. Er weiß auf der anderen Seite, dass personelle Veränderungen der Statik des Teams zusetzen.

"Wir haben in dieser Woche daher verstärkt mit dem Team gearbeitet, dass auch am Wochenende spielen soll", so Stuckenbrock. Der Coach kann dabei weitgehend auf seine Stammkräfte zurückgreifen. Daria Schoser kehrt zurück ins Team und spielt neben Jana Peikenkamp in der Mitte. Susanne Hammerschmidt wird vermutlich wieder fehlen. Am Samstag muss dann Sophie Menn das Libero-Trikot überziehen. Das war in dieser Spielzeit allerdings schon häufiger der Fall.

Im eigenen Kader sind Unbekannte also weitgehend ausgeschlossen. Von den Gegnern weiß Stuckenbrock hingegen wenig. Beste Gelegenheit, sich ein Bild zu machen wäre wohl am Freitag das erste Spiel in der Relegation. Da empfängt Hörde als Tabellenzweiter der Verbandsliga 3 den Oberliganeunten Herne zum ersten Duell. Am Samstag reist die Hörder Reserve dann nach Gievenbeck. Das letzte Spiel trägt der TSC in Herne aus.

Kurios: Auch BW Aasee schaut genau auf diese Aufstiegsrunde. Denn wenn Hörde diese gewinnen sollte, könnte es zum bereits verhandelten Tausch des Oberliga-Platzes mit dem Verein aus Münster kommen. Hördes erste Frauen-Mannschaft spielt bereits in der Oberliga. Zwei Teams dieser Kategorie könne und wolle der Verein jedoch nicht mit ausreichend starken Spielerinnen bedienen, berichtete Dieter Theis, der im Vorfeld für BW Aasee mit den Hördern gesprochen hat. Die vierte Mannschaft von BWA könnte so doch noch aufsteigen. Die durfte als Landesligameister zunächst nicht in die Verbandsliga, weil dort bereits zwei Teams des Klubs aktiv sind. Auf diese Weise könnten Trainer Sven Müller und sein Team sogar eine Klasse überspringen.
Heimspiel-Tipp: Der TSC gewinnt das Duell mit Hörde mit 3:1, Herne ist im zweiten Spiel allerdings eine sehr harte Nuss. In der Liga gewann die SG ihre letzten drei Heimspiele, und auch gegen den TSC gelingt das - 3:2.



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