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Volleyball

Letzte Anweisungen: Am Sonntag endet die Saison für den TSC und Jonas Larisch bereits. Gegner in Gievenbeck ist der Tabellenzweite SVG Lüneburg II.

Spät kommen, früh gehen, oder so


von Lars Johann-Krone

(22.03.17) Wer spät kommt, darf früh gehen. Oder wie war das noch mal? Egal. Die Drittliga-Volleyballer des TSC Münster-Gievenbeck jedenfalls beenden ihre Saison am Sonntag jedenfalls schon, obwohl sie erst am 8. Oktober mit dem Spielbetrieb begonnen hatten.  Ein ziemlich kurzer Spaß, der mit dem Heimspiel gegen die SVG Lüneburg II endet. Zwei Spiele haben die BWA-Frauen noch auf dem Stundenplan stehen. Sie sehnen sich nach zuletzt fünf Niederlagen nach Erfolgserlebnissen. Die vorletzte Partie steigt am Sonntag in Essen.

TSC Münster-Gievenbeck - SVG Lüneburg II     (So., 15 Uhr)
Zum Abschluss bekommen es die Gievenbecker also noch mal mit dem Tabellenzweiten zu tun. Der liegt nur einen Zähler hinter Tabellenführer Moerser SC und könnte theoretisch noch Meister werden und aufsteigen. Die Gievenbecker auf der anderen Seite haben die Möglichkeit, sich durch einen Erfolg noch auf den siebten Rang zu schieben. Die VSG Ammerland hat nur einen Punkt mehr auf dem Konto als der TSC und hat ein Auswärtsspiel beim Tabellendritten TV Baden.

TSC überrascht in Satz eins

Im Hinspiel bei den Lüneburgern überraschten die Gievenbecker mit einem 25:23 im ersten Satz. Auch im zweiten Durchgang spielte das Team um Trainer Axel Büring noch auf Augenhöhe, ehe die Gäste abreißen lassen mussten und mit 1:3 unterlagen.

Eine freie und zwei intensive Trainingswochen liegen seit dem letzten Match in Lintorf hinter den TSClern. Axel Büring betont die stärke des Gegners und deutet auf die Bilanz mit erst drei Niederlagen. "Auf der anderen Seite können wir noch Siebter werden, und das wollen wir auch", so Büring. Dieses Ziel geht der Coach allerdings personell geschwächt an. Leo Große-Westermann fehlt im Angriff. In Chris Bruns und Nils Lydorf fehlen beide Liberos.
Heimspiel-Tipp: Der TSC hält erneut gut mit dem Favoriten mit. Im Tiebreak ringen die Lüneburger die Gievenbecker erst nieder - 2:3.

VC Allbau Essen - BW Aasee    (So., 16 Uhr)
Zwei Wochen Pause. Vielleicht halfen die, einen freien Kopf zu bekommen für die letzten zwei Spiele in der Dritten Liga. Denn zuletzt hingen die Volleyballerinnen BW Aasees in einem Formtief, verloren fünf Spiele in Serie. Das vorletzte Match führt die Mannschaft nun zum VC Allbau Essen. Eine bekannte Mannschaft, schließlich stiegen Essen als auch Münster im vergangenen Jahr gemeinsam in die Dritte Liga auf.

Wie schon zu Saisonbeginn ist der Kader bei BWA rappelvoll. So voll, dass vermutlich zwei Spielerinnen aussortiert werden müssen, weil die maximale Teamgröße sonst überschritten wird. Auch Saskia Schafberg ist mit von der Partie. Die schmerzende Rippe behindert die Zuspielerin nicht.

Gute Trainingsarbeit

Da Trainer Nils Kaufmann derzeit beruflich verhindert ist, übernahm Co-Trainerin Johanna Paetz das Training. "Wir haben gut gearbeitet und wollen versuchen, uns mit guten Leistungen aus der Saison zu verabschieden", meinte sie. Derzeit rangiert BWA auf dem fünften Rang, hat drei Zähler weniger als Loklarivale Ostbevern auf dem Konto und drei mehr als der ASV Senden. Gerne würde das Team diesen fünften Platz halten und nicht weiter in der Tabelle abrutschen.
Heimspiel-Tipp: Das Hinspiel gewann Aasee mit 3:1. In den vergangenen Wochen hat Essen allerdings die bessere Form bewiesen. Daher bleiben die drei Punkte im Ruhrgebiet - 3:1.



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2    Conc. Albachten 25    67:26 66  
3    Germ. Hauenhorst 25    70:27 64  
4    SC Halen 25    83:41 59  
5    Warendorfer SU 25    66:22 56  

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