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Volleyball

Auch Felix Wessels' Kreativität ist gefragt, soll für den TSC gegen Aachen was gehen.

TSC und Aasee zur Prime-Time gefordert


von Mario Witthake

(24.02.17) Schwere Aufgaben warten auf die hiesigen Drittliga-Teams. Während die Volleyballer der unteren Klassen dank Spielpause ohne Rücksicht auf Verluste Karneval feiern können, messen sich die Frauen von BW Aasee und Männer des TSC Münster-Gievenbeck samstagabends gegen zuletzt formstarke Gegner. 

 

GfL Hannover - BW Aasee     (Samstag, 20 Uhr)
Nach der Abreibung gegen den Tabellenersten Bad Laer reisen die Aasee-Frauen "mit einer gewissen Skepsis" zum Rangzweiten nach Hannover, wie Trainer Nils Kaufmann berichtet. Anlass zur Hoffnung gibt die Leistung aus dem Hinspiel, als BWA glatt mit 3:0 gewann. "Wir wissen, dass wir es können", sagt Kaufmann daher vor dem Rückspiel. Nur mit einem 3:0- oder 3:1-Sieg würde BWA in der Tabelle wieder vorbeiziehen. Damit das gelingt, braucht die Mannschaft wieder die Lockerheit, die in den meisten Spielen der Hinserie ihr Spiel ausgemacht hat. "Dinge, die nicht zum Volleyballspielen gehören, sind zuletzt in den Vordergrund gerückt", sagt Kaufmann. Er nennt die Hallendebatte rund um den Aufstieg in die Zweite Liga sowie die WN-Wahl zur Mannschaft des Jahres. Die Konzentration auf sportliche Belange soll nun auch "die emotionale Verkrampfung" lösen.

Ein Thema bleibt die heikle Personallage. Mittelblockerin Pia Kramer ist gesundet, hat aber nicht trainiert. Die Libera Frauke Bartonitz und Stella Laudick waren oder sind krank. Letztere wird auch definitiv nicht mitfahren. Malin Schäfers Einsatz wird sich wie gegen Bad Laer kurzfristig entscheiden. Kaufmann hofft, dass die Zuspielern nicht erneut wegen Rückenbeschwerden passen muss.

Die Gastgeber haben zuletzt ordentlich gepunktet, dabei Weende und Cloppenburg auswärts klar geschlagen. In der renovierten Heimhalle gelang Schlagabtausche mit knapper Niederlage gegen Bad Laer (2:3) und knappem Sieg gegen Essen (3:2).
Heimspiel-Tipp: Der Trend spricht klar für Hannover. 3:1-Heimsieg.

 

TSC Münster-Gievenbeck - PTSV Aachen     (Samstag, 20 Uhr)
Mit der für ihn erkennbaren Entwicklung im Spiel der TSCler gibt sich Trainer Axel Büring derzeit zufrieden. On Top haben sechs gewonnene Sätze im Bezirkspokal dem Vorletzten der Dritten Liga Auftrieb gegeben. Allerdings plagen Büring vor diesem Heimspiel personelle Sorgen. Thorsten Mühlemeier hat sich den Finger gebrochen und Martin Götte ist privat verhindert. Die Vakanz im Mittelblock muss also Paul Drecker füllen. "Wir müssen gegen Aachen anders spielen", kündigte Büring nach der 1:3-Niederlage in Bonn an.

Dass die Gievenbecker ein dickes Brett zu bohren haben, zeigte der PTSV Ende Januar, als er den einstigen Tabellenführer Lüneburg II vom Thron schubste. Danach setzte es für den Tabellenvierten allerdings zwei Niederlagen bei der VSG Ammerland (1:3) und gegen den TV Baden (0:3).
Heimspiel-Tipp: Der TSC ist mit dem Gedanken schon beim eine Woche später steigenden Abstiegskrimi in Bad Essen gegen Lintorf. Das Heimspiel gegen Aachen geht 1:3 verloren.



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