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Volleyball

Schon im Hinspiel leistete die BWA-Abwehr Schwerstarbeit (v.l.: Ronja de Boer, Friederike Domin).

Oops... We did it again!


Von Eva-Maria Landmesser

(05.03.18) Nach einer Durststrecke von vier Niederlagen in Folge meldete sich Aasees Drittliga-Team nun mit Pauken und Trompeten zurück. Die Blau-Weißen schlugen den Tabellenzweiten mit 3:0 (25:21; 25:23; 30:28) in Ostbevern.

In der ganzen Saison sei die Beverhalle noch nie soll voll gewesen wie am gestrigen Spieltag, sagte BSV-Trainer Dominik Münch vor dem Anpfiff. Beiden Vereinen war die Hinrundenpartie, die 3:0 für Aasee ausgegangen war, noch gut in Erinnerung. „Uns war bewusst, dass mit ein bisschen Taktik wieder etwas gehen könnte, trotzdem war der eindeutige Sieg für uns überraschend, denn immerhin ist Ostbevern in dem Dreiergrüppchen, das gerne aufsteigen möchte,“ sagte Aasees Co-Trainer Kai Annacker nach der Partie. Der Sieg sei das Resultat einer sehr guten Trainingswoche und einem Zusammenspiel aus Taktik, was insbesondere die Aufschlagziele bei Ostbevern anging, einem hohen Maß an Kampfbereitschaft und einem Quäntchen Glück.

Aasee profitiert von starkem Kader


Blau-Weiß startete sehr selbstbewusst und für den BSV überraschend stark ins Spiel. Von Beginn an führten die Gäste und konnten dank druckvoller Aufschläge die wenn auch knappe Führung bis zum Satzgewinn beibehalten. Trotz des blau-weißen Überraschungsmoments begann Ostbevern den zweiten Spielabschnitt konzentrierter. Auch die Gastgeberinnen schlugen jetzt stärker auf, was Aasee zunehmend aus dem Konzept brachte. Im letzten Drittel lagen die Gäste mit acht Punkten zurück. „Zum Glück konnte man in der Partie aber etwas mit taktischen Wechseln erreichen“, erklärte der BWA-Trainer. Kai Annacker wechselte im Zuspiel, auf Außen sowie Diagonal und unterstrich damit die breite Aufstellung des Kaders. Louisa Janning kam für Saskia Schafberg und Patricia Lomölder für Johanna Brockmann. Mit beiden Libera auf dem Feld, Frauke Bartonitz im farbigen und Melanie Czubernat im normalen Trikot, wurde die Annahme gestärkt. Es folgte eine beeindruckende Aufholjagd, die einer geschlossenen Mannschaftsleistung zu verdanken war.

Gestärkt durch die beiden Satzgewinne führte Aasee im Dritten dann bis in die Zwanziger hinein. Erst in der Crunchtime kam der BSV noch einmal gefährlich nah bis hin zum 24:24. Die Partie entwickelte sich nun zu einem Duell auf Augenhöhe. Aasee sah sich plötzlich in der Situation Satzbälle abwehren zu müssen und tat dies durch spektakuläre Block- und Abwehraktionen. „Ich denke, dass dieser Zweikampf auch sehr ansehnlich für die vielen Zuschauer war. Die Halle war voll. Vielen Dank an Ostbevern für die tolle Atmosphäre“, lobte Co-Trainer Kai Annacker. 



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