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Volleyball

Dem Aligser Angriff hatte Aasee wenig entgegenzusetzen (v.l. Johanna Brockmann, Vera Sperling)

Kein Mittel gegen Sorpesee


Von Eva-Maria Landmesser

(11.03.18) „Sorpesees Souveränität im Spielaufbau hatten wir heute wenig entgegenzusetzen“, sagte Aasees Co-Trainer Kai Annacker nach dem 0:3 (25:16; 25:20; 25:17) gegen die Sauerländer. Nach der überraschenden Hinrunden-Niederlage überließen diese im Rückspiel nichts dem Zufall.

Um in der blau-weißen Fangewalt den eigenen Rückhalt zu finden, war der Zweitliga-Absteiger, der im November von den Münsteranerinnen in der eigenen Halle von der Tabellenspitze gestoßen worden war, mit einer großen und lautstarken Fangemeinschaft angereist.

In allen Sätzen begegneten sich die Teams bis etwa zur Mitte der Spielabschnitte auf Augenhöhe. Zwar lagen die Gäste häufig eine Nasenlänge vorn, Aasee blieb jedoch stets dran und ging zuweilen auch in Führung. „Unsere Annahmequalität war okay. Die Aufschläge waren, wenn sie rüber kamen, auch gut. Hier haben wir jedoch viel zu viel verschlagen“, erklärte der BWA-Coach.

Aasee mit Problemen im Block

Der RCS spielte demgegenüber sehr viel präziser und übte dadurch erheblichen Druck aus. Trotz klug gewählter Auszeiten wusste Blau-Weiß bald kein Mittel mehr der Souveränität der Gäste zu begegnen. „Sorpesee hat deutlich besser aufgeschlagen und angegriffen als wir. Deren Spielaufbau war so gut und wurde so schnell betrieben, dass wir im Block fast gar keinen Zugriff hatten“, so Annacker. Für Aasees Stammlibera Frauke Bartonitz war Stella Laudick eingesprungen, die, wie schon im Hinspiel, eine überragende Leistung ablieferte.

Überschattet wurde die Partie von diversen „McEnroe-Momenten“ an der Seitenaus-Linie. Im dritten Satz ahndete das Schiedsgericht das Beschwerdeverhalten des RCS-Trainers mit einer gelben Karte.



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