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Volleyball

Erstes Heimspiel, erster Saisonsieg: Die Aasee-Neuzugänge Johanna Brockmann (M.) und Vera Sperling (r.), hier im Block, freuten sich mit ihrem neuen Team über das 3:1 gegen Bonn.

BWA zerstreut jegliche Zweifel


Von Lars Johann-Krone

(24.09.17) Innerhalb des Teams zweifelte wohl kaum jemand. Nun wissen es auch die Fans und Gegner. Die Volleyballerinnen BW Aasees haben auch in ihrer neuen Zusammenstellung absolut Drittliga-Format. Das unterstrich die Mannschaft zumindest in drei von vier Sätzen im Spiel gegen den Aufsteiger SSF Fortuna Bonn. 3:1 (25:21, 14:25, 25:16, 25:20) gewannen die Münsteranerinnen.

In der vergangenen Woche war es eine zehnminütige Unterbrechung des Spiels in Cloppenburg, die BWA aus dem Rhythmus brachte. Am Sonntag im Heimspiel waren es zwei Verletzungen. Allerdings Verletzungen im Bonner Team. Als Hannah Niehues ihren Angriff zum 25:21 im ersten Satz versenkte, knickte auch der anderen Netzseite Hannah Lamby so um, dass sie nicht weiterspielen konnte. "Ich habe schon geahnt, dass meine Mannschaft das aus dem Rhythmus bringen könnte", meinte Kai Annacker. Der Co-Trainer vertrat den urlaubenden Chef-Coach Nils Kaufmann an der Seitenlinie. Bis dahin machten die Gastgeberinnen eine richtig gute Partie, zogen ein flottes Spiel auf.

Bonn dezimiert, Aasee aus dem Tritt

3:5 lag Aasee dann im zweiten Satz zurück, als eine zweite Bonner Spielerin verletzt aus dem Spiel musste. Während die Gäste trotz der Rückschläge die Ruhe bewahrten, lief bei BWA vieles nicht mehr zusammen. Die Abwehr stand zwar klasse. Die Abstimmung zwischen Zuspielerin Saskia Schafberg und ihren Angreiferinnen stimmte allerdings plötzlich nicht mehr, sodass der Satz klar an Bonn ging.

"Wir haben dann im Block ein wenig umgestellt", so Annacker. Vor allem gegen die gegnerischen Außenangreiferinnen packten die Münsteranerinnen nun energischer zu. Zudem arbeitete sich Louisa Janning, die für Schafberg ins Spiel kam, immer besser in die Partie. Und die Aufschläge hatten nun auch wieder mehr Druck und Präzision. Kurzum: Das Aasee-Spiel lief nun wieder deutlich besser. Die Gäste schafften es nicht mehr, ihre guten Schnellangreiferinnen in Szene zu setzen. Mit 25:16 und 25:20 gingen die Sätze drei und vier recht klar an die Gastgeberinnen, die ihre ersten drei Zähler sammelten.



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