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Volleyball

Applaus für Außenannahme-Spezialistin Katrin Raub war durchaus angebracht.

Derby-Niederlagen schmerzen besonders


Von Eva-Maria Landmesser

(19.02.18) "Gegen Aasee verliere ich besonders ungern, weil es das Revierderby ist", hatte TSC-Coach Hans Stuckenbrock noch vor der Partie gegen BWA III gesagt. Das 0:3 (20:25; 20:25;22:25), welches auf diese Aussage folgte, verpackte Gievenbecks Coach dennoch gut: "Wir haben nicht schlecht gespielt, aber Aasee hat verdient gewonnen."

Das Derby stand für den TSC unter keinem guten Stern, denn Gievenbeck startete bereits personell geschwächt.  Mit Maij Roy, Leah Quiring und Sophie Menn fehlten drei Stammkräfte im Kader, deren Abwesenheit man laut Hans Stuckenbrock durchaus gemerkt habe, da Blau-Weiß über sehr gute Einzelspielerinnen verfüge.

Katrin Raub stabilisiert auf Außen

Von Beginn an schwächelte zudem der Gievenbeck'sche Block. Wegen schlechter Positionierung verloren Stuckenbrocks Volleyballerinnen den Gegner häufig aus den Augen. "Vor allem am Block werden in den nächsten Wochen arbeiten", erklärte der TSC-Coach. Besonders lobte Hans Stuckenbrock Katrin Raub, deren Defence-Leistung auf der Außenposition die Annahme stabilisiert habe.

Im dritten Satz schien Gievenbeck dann endlich im Spiel angekommen zu sein und führte über lange Strecken. Doch als Aasee begann den Druck zu erhöhen, brachen die Gastgeberinnen ein. "Den Dritten hätten wir gewinnen können. Insgesamt war die Niederlage aber verdient", so Stuckenbrock.



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