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Auswärts solide


Von Eva-Maria Landmesser

(05.11.17) In der dreiwöchigen Spielpause scheint der TSC Münster-Gievenbeck seine Hausaufgaben gemacht zu haben. Auswärts gegen den SC Halle gewannen die Volleyballerinnen von der Dieckmannstraße deutlich mit 3:0 (18:25; 25:27; 18:25).

Nach dem letzten Drei-Satz-Erfolg gegen die TuS Saxonia hatte der TSC wieder Leah Quiring als zweite Zuspielerin dabei, welche auf der für sie neuen Position allerdings kaum zum Einsatz kam. „Das Schiedsgericht hat sehr streng gepfiffen und Doppelberührung schnell rausgenommen. Da Leah im letzten Spiel oft am Rande der Doppelberührung war, haben wir eher mit Theresa durchgespielt“, erklärte der TSC-Coach Hans Stuckenbrock. Sonst war Gievenbeck eher  standardmäßig aufgestellt. Maij Roy im Schnellangriff, Katharina Hennemann und die wie immer hervorragende Sophie Menn in der Mitte, Zuspielerin Theresa Block, Sophie Mertens im Wechsel mit Sabrina Vanheiden als Diagonalangreiferinnen, was im letzten Spiel gegen Saxonia schon gut war und auch jetzt wieder bestens funktionierte, sowie Katrin Raub und Anna Röhnelt im Wechsel bei Schwächephasen über Außen.

Annahmeschwäche im Zweiten

Der erste Satz ging bereits sehr solide mit 25:18 an die TSC Volleyballerinnen. Dies lag vor allem an der Qualität sowohl im Angriff wie auch in der Verteidigung. Maij Roy sorgte für starke Angriffsschläge und Zuspielerin Theresa Block erbrachte getreu ihrem Name eine sichere Abwehrleistung. Auch den zweiten Satz dominierte Gievenbeck zunächst klar. Doch beim Stand von 23:17 erlaubte sich Gievenbeck eine unnötige Annahmeschwäche, aufgrund derer Halle bei 24:24 gleichziehen kann. Dem TSC fiel das Umschalten sichtlich schwer, dennoch setzte sich das Stuckenbrock-Team letztlich mit 27:25 durch. Im dritte Satz war dann von Annahmeschwäche nichts mehr zu sehen und der Gesamtsieg kein Hexenwerk mehr. So gewann Gievenbeck die Partie mit einem soliden 25:18 im finalen Satz.

TSC-Trainer Hans Stuckenbrock zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden: „Kleine Fehler habe ich gesehen, aber insgesamt nichts Wildes.“



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