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Frauen-Verbandsliga

Zu siebt zum Sieg


Von Eva-Maria Landmesser

(28.11.17) Absolut ersatzgeschwächt besiegten die Volleyballerinnen vom TSC Münster-Gievenbeck den SV Blau-Weiß Sande II mit 3:0 (25:14; 30:28; 26:24). „Da Sande das Spiel partout nicht verlegen wollte, mussten wir zu siebt und ohne Libera antreten“, erklärte TSC-Coach Hans Stuckenbrock. Trotz der Ausfälle setzte Gievenbeck die zuvor durch Minden eingestellte Zu-Null-Serie fort.

Der Erfolg war nicht zuletzt der Flexibilität innerhalb des TSC-Teams zu verdanken. So mussten die Mittelblockerinnen Sophie Menn und Katharina Hennemann sowie Lotta Limburg aus der zweiten Frauenmannschaft bei der Annahme aushelfen. „Ich habe die Mitten zwei Wochen darauf hintrainiert, aber es ist nicht selbstverständlich, dass die Annahme dann auch so gut funktioniert“, lobte Stuckenbrock die Verteidigungsleistung. Neben der Außenangreiferin Maij Roy spielte am Samstag auch die gesundheitlich sehr angeschlagene Anna Röhnelt über Außen, Sophie Mertens übernahm wie gewohnt den Diagonalangriff und im Zuspiel kam zum ersten Mal Stephanie Kern von Sandes erster Frauenmannschaft zum Einsatz.

Erst überragend, dann zu spät

Den ersten Satz spielte Gievenbeck überragend. Annahme, Zuspiel und Abstimmung harmonierten, sodass die Gäste sich schnell absetzten und den ersten Satz mit elf Punkten Vorsprung beendeten.

In den zweiten Spielabschnitt stolperte der TSC dann recht verschlafen. Erst nach einem Rückstand von bis zu sechs Punkten setzten Münsters Verbandsliga-Volleyballerinnen ihre Leistung aus dem ersten Satz frei. Diese Spätzündung und das Dagegenhalten der aufbegehrenden Gastgeber führten zu einem Schlagabtausch, der bis zum 30:28 ging.

Auch die Anfangsphase des dritten Satzes vertändelten die Gievenbeckerinnen. Beim Stand von 11:18 nahm Trainer Hans Stuckenbrock eine Auszeit und brachte sein Team wieder auf Kurs. „Ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung. Der verschlafene Anfang im zweiten und dritten Satz hat mir nicht so gut gefallen, aber das ist normal, wenn man den Ersten so hoch gewinnt“, sagte der Coach nach dem Spiel.



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