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Frauen-Verbandsliga

Nora Altekruse ist zu wichtig in der dritten Mannschaft, um dauerhaft auszuhelfen.

Abstiegskampf frühzeitig abgewendet


Von Eva-Maria Landmesser

(23.01.18) Mit dem 3:0 (25:19; 25:16; 25:22) gegen Aasee II sind Gievenbecks Verbandsligistinnen dem Abstiegskampf wohl vorerst von der Schippe gesprungen. "Da Sande und Halle auch verloren haben, sieht es jetzt eher ruhig für uns aus", sagte TSC-Coach Hans Stuckenbrock nach der Partie.

Es sollte ein wichtiges Spiel für Gievenbecks Volleyballerinnen werden. So ermöglicht eine frühe Entspannungsphase gleichzeitig den frühzeitigen Einstieg in die Planung der nächsten Saison. "Und da wollen wir wieder weiter oben angreifen", versprach Stuckenbrock. Die Kadersituation für ein Spiel dieses Stellenwertes war jedoch eher suboptimal. Kapitänin Sophie Menn fehlte, Außenangreiferin Anna Röhnelt musste angeschlagen spielen und Maij Roy, die sich bereit erklärt hatte auszuhelfen, kränkelte ebenfalls und stand nur im Wechsel mit Röhnelt zur Verfügung.

Altekruse und Heidrich helfen aus

Doch wieder profitierte der TSC vom starken Aufgebot der eigenen Volleyballabteilung. Nora Altekruse aus der dritten Frauenmannschaft ersetzte Sophie Menn in der Mitte. "Mit Nora war ich sehr sehr zufrieden. Es ist schade, dass sie jetzt nicht mehr bei uns spielen darf, weil sie sich sonst festspielt und dann würde sie der unteren Mannschaft fehlen", so Stuckenbrock. Auch Anna Heidrich aus der vierten Mannschaft kam erneut zum Einsatz.

Trotz der Einbuße bei den erfahrenen Spielerinnen, startete Gievenbeck sehr solide und harmonisch ins Spiel. Die ersten beiden Sätze gewann der TSC eindeutig mit sechs und neun Punkten im Voraus. Erst im dritten Satz setzte die Gievenbecksche Konzentrationsschwäche ein. "Es ist uns schon häufig passiert, dass wir eigentlich überlegen sind, das aber nicht wirklich ausnutzen und dann wird es am Ende knapp", erklärte der TSC-Trainer. Das Worst-Case-Szenario konnten die Gastgeberinnen jedoch abwenden, indem sie im richtigen Moment ihre Kräfte wieder bündelten. Auch den dritten Satz gewann der TSC sodann solide, wenn auch knapper als die Sätze zuvor.



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