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Volleyball

Sophie Menn (M.) arbeitet sich immer besser in ihre Aufgaben als Mittelblockerin ein. Anna Röhnelt (r.) hilft in dieser Szene, war in den Sätzen zwei und drei aber in erster Linie durch ihre Aufschläge erfolgreich.

Der TSC wie ausgewechselt


Von Lars Johann-Krone

(02.10.17) Wie ausgewechselt waren die Volleyballerinnen des TSC Münster-Gievenbeck am Samstag unterwegs. Im ersten Verbandsliga-Match in Ahaus noch fast chancenlos, gewannen sie im ersten Heimspiel deutlich mit 3:0 (25:20, 25:23, 25:23) gegen den 1. VC Minden.

Im Spiel des TSC gibt es einige Veränderungen gegenüber der Vorsaison. Das liegt daran, dass in Person Theresa Blocks eine neue Zuspielerin das Tempo vorgibt. Das liegt auch daran, dass in Sophie Menn und Katharina Hennemann zwei neue Schnellangreiferinnen auf dem Feld stehen. Die müssen sich zunächst an die neue Position gewöhnen. Da beim Angriff durch die Mitte die Zeit zwischen Pass und Angriff kurz ist, muss das Timing im Anlauf und die Passhöhe und -weite stimmen. Diese Variante durch die Mitte erfordert also Mut und Präzision. Erst im dritten Satz, als der TSC schon 2:0 führte, wagte Theresa Block häufiger, ihre Mittelangreiferinnen anzuspielen. Und das funktionierte recht gut.

Vier Matchbälle vergeben

Die wichtigsten Faktoren in Abschnitt drei waren jedoch das Aufschlagspiel und der Block. Wenn die großgewachsenen Maij Roy, Katharina Hennemann und Sophie Mertens am Netz standen, hatte Minden Probleme, sich durchzusetzen. Im zweiten Drittel des Satzes war es dann zudem eine Aufschlagserie Anna Röhnelts, die Gievenbeck eine 20:14-Führung brachte. Trotzdem wurde es noch spannend. Beim Stand von 24:19 hatte der TSC fünf Satzbälle, vergab allerdings die ersten vier. Minden wehrte plötzlich richtig stark ab und kam auf 23:24 heran. Der fünfte Matchball saß dann.

Ähnlich wechselhaft war auch schin Abschnitt zwei. Auch da sorgte eine Schwächephase in der TSC-Annahme für einen Rückstand. 13:16 lagen die Gastgeberinnen hinten. Auch in diesem Satz war es wieder Röhnelt, die mit ein paar gefährlichen Sprung-Flatteraufschlägen für Unruhe auf der anderen Netzseite sorgte. 25:23 gewann der TSC noch.

"Die Mädels haben sehr gut gekämpft. Die Einstellung war absolut top", lobte Gievenbecks Coach Hans Stuckenbrock seine Mannschaft, die am Samstag nur zu siebt auflief. "Allein in der Abstimmung mit dem Zuspieler merkt man ab und zu noch, dass Theresa noch neu ist. Aber von Spiel zu Spiel wird das auch besser", so Stuckenbrock.



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