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Leah Quiring überzeugte auf ungewohnter Position.

Von Unsicherheit keine Spur


Von Eva-Maria Landmesser

(15.10.2017) Nach der unglücklichen Niederlage gegen BW Aasee II siegte der TSC Münster-Gievenbeck im vierten Spiel deutlich mit 3:0 (25:18; 25:18; 25:23) gegen den zweiten Lokalrivalen TuS Saxonia Münster.

"Die Struktur und die Annahme waren sehr viel besser als im Spiel gegen Aasee II. Ich bin sehr zufrieden", sagte Gievenbecks Coach Hans Stuckenbrock nach dem Spiel. Als Unterstützung für die neue Zuspielerin Theresa Block hatte Stuckenbrock die zweite Libera Leah Quiring zur zusätzlichen Zuspielerin umfunktioniert, was sich als gelungene Maßnahme erweisen sollte.

Zuspiel im Wechsel

Block und Quiring harmonierten im Wechsel und konnten sich gegenseitig gut unterstützen. Chiara Kotte meisterte ihren Job auch als einzige Libera souverän. Nahezu fehlerlos spielte wieder Gievenbecks starke Mitte aus Sophie Menn, die im Aasee-Spiel noch leicht gekränkelt hatte und nun zur Hochform auflief, sowie Katharina Hennemann.

Kritik übt TSC Trainer Stuckenbrock nur am dritten Satz: "Hier haben wir bei einer Zehn-Punkte-Führung sieben Punkte am Stück weggegeben. Da war unsere Annahme komplett eingebrochen."



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