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Volleyball

Mit einer Niederlage sind Katharina Hennemann und der TSC Münster-Gievenbeck in die neue Verbandsliga-Saison gestartet.

Nur einen Satz lang konkurrenzfähig


Von Lars Johann-Krone

(25.09.17) Der VfL Ahaus ist sehr heimstark. Das haben nun die Volleyballerinnen des TSC Münster-Gievenbeck am eigenen Leib gespürt. Sie gewannen beim 1:3 (15:25, 15:25, 25:18, 18:25) zwar einen Satz, waren in den übrigen Abschnitten allerdings über weite Strecken chancenlos.

Die Gievenbeckerinnen mussten im Sommer ihr Team umbauen und hatten im ersten Saisonspiel Probleme, ins den Rhythmus zu finden. Früh lag der TSC zurück und unterlag dann deutlich mit 15:25. Der zweite Abschnitt lief andersherum. Bis zum Stand von 11:11 waren die Gäste auf Augenhöhe, "Dann hat uns eine Aufschlagserie der Ahauserinnen den Kopf gekostet", so Paul Drecker, der anstelle des verhinderten Trainers Hans Stuckenbrock mit nach Ahaus fuhr. Die Gievenbeckerinnen kamen mit ihren Angriffen einfach nicht mehr durch.

Satz drei passt beim TSC

Das änderte sich erst im dritten Durchgang. Die Annahme kam nun besser in die Hände von Zuspielerin Theresa Block. Und für kurze Zeit passte auch das Zusammenspiel mit den Mittelblockerinnen Sophie Menn und Katharina Hennemann, die erst vor der Saison von den Außenpositionen ins Zentrum rückten. Obwohl Sophie Menn zu den kleineren Schnellangreiferinnen gehört, machte sie in dieser Phase des Spiels immer wieder wichtige Punkte. "Sie hat das schlau gemacht, immer wieder die Finger des Blocks angeschlagen", lobte Drecker.

Seine Mannschaft schaffte es jedoch nicht, diese starke Phase über Satz drei hinaus zu verlängern. Ahaus dominierte im vierten Abschnitt wieder mit starken Aufschlägen. Der TSC hatte darauf keine Antwort mehr und verlor mit 18:25.



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