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Volleyball

Schneider setzt auf Jugend


Von Eva-Maria Landmesser

(22.10.17) In der Regionalliga-Partie gegen die ART Düsseldorf musste sich BW Aasee am vergangenen Samstag mit 1:3 (26:24; 25:27; 16:25; 23:25) geschlagen geben. BW-Coach Markus Schneider will die Niederlage jedoch nicht überbewerten: "Düsseldorf ist ein starkes Team mit ehemaligen Bundesliga-Spielern, die extrem viel Druck gemacht haben. Dafür haben wir das Spiel gut in den Griff bekommen."

 

Aasee startete denkbar schlecht ins Spiel und geriet gegen die stark aufschlagenden Düsseldorfer bereits im ersten Satz in einen hohen Rückstand. Der Gastgeber kämpfte sich trotz der Startschwierigkeiten zurück und reduzierte vor allem die Fehler bei der Annahme. Markus Schneider wechselte dann fiel um den Gegner aus seiner Komfortzone zu holen und einen rheinischen Selbstläufer zu vermeiden. Tatsächlich konnte sich Düsseldorf auf die stets neuen Situationen im Aasee-Feld schlecht einstellen kam aus dem Rhytmus. Auch Jan Willem Groenewolt, der nach dreiwöchiger Urlaubsabstinenz erstmals wieder auf dem Platz stand, sorgte für Verwirrung im gegnerischen Spiel. 26:24 für die gewitzten Gastgeber lautete das Ergebnis des ersten Satzes. 

Erfahrung setzt sich durch

 

Mit dem positiven Antrieb kamen die Blau-Weißen besser in den zweiten Satz und zogen der ART sogar etwas davon, wobei die erfahrenen Düsseldorfer sich nie völlig abhängen ließen. In der Crunchtime führte das Schneider-Team immerhin noch mit drei Punkten und hatte alle Chancen den Sack zu zu machen. "Doch dann setzte sich die Erfahrung durch", erklärte Markus Schneider. Zukünftig will der Aasee Trainer weiterhin auf Jugend, allen voran auf den fünfzehnjährigen Zuspieler Lukas Salimi und den achtzehnjährigen Diagonalangreifer Paul Habedank, setzen. "Die werden in der Rückrunde soweit sein", sagt Schneider.

Von der unglücklichen Schlappe konnte sich BW dann nicht mehr erholen. Den dritten Satz gab Aasee direkt ab, wobei Schneider auch viel auswechselte um Spieler für den Vierten zu schonen. Dieser Plan ging diesmal jedoch nicht auf. Nach einem erneuten frühen Rückstand gelang es den Blau-Weißen zwar noch den Satz offen zu gestalten, doch setze sich die ART mit 25:23 letztlich durch.



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