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Volleyball

Für den TSC-Angreifer Alexander Bartosch wird es schwierig den Lüneburg-Block zu überwinden.

Mehr Punkte

von Eva-Maria Landmesser

(08.12.17) Wann gibt es mal wieder richtig Punkte? Beim Aasee-Solo am vergangenen Wochenende wurden zumindest keine gezählt. Auch bei den TSC-Männern ist Ebbe angesagt. Die Gievenbecker machten zuletzt Mitte November gegen Hürth drei Zähler gut. Nur die TSC-Frauen könnten am Samstag an ihren jüngsten 3:0-Sieg gegen Sande II anschließen, wenn die Konzentration stimmt.

Frauen Verbandsliga

ASV Senden II – TSC Münster-Gievenbeck (Sa., 12 Uhr)
Ein High-Noon-Duell steht Gievenbecks Volleyballerinnen bevor. Während Sendens erste Frauenmannschaft zum Aasee reist, muss der TSC den Showdown im Sendener Sportpark bestreiten. Zuletzt hatten die Münsteraner Verbandsligistinnen durch den Einsatz einer zweiten Zuspielerin mehr Konstanz ins Team bekommen. Zunächst war die Libera Leah Quiring umfunktioniert, dann mit Stephanie Kern von BW Sande I eine erfahrene Zuspielerin in den Kader geholt worden. Nach dem jüngsten Sieg gegen Sande II hatte ein hochzufriedener Hans Stuckenbrock dennoch die partielle Verschlafenheit seiner Gievenbeckerinnen kritisiert. Mit dem ASV Senden II wird der TSC am Samstag auf ein Team treffen, das Konzentrationsmängel umgehend bestraft.
Heimspiel-Tipp: Gievenbeck unterliegt Senden II mit 1:3.

Männer 3. Liga

SVG Lüneburg II - TSC Gievenbeck (Sa., 15 Uhr)
Eine Serie aus Zu-Null-Ergebnissen liegt hinter dem TSC, wobei die Niederlagen überwiegen. Wegen eines krankheitsbedingt dezimierten Kaders oder weil der Gegner schlicht zu stark war, konnten Gievenbecks Volleyballer bisher nicht ihre volle Teamstärke zeigen. Nach dem jüngsten Match gegen Aligse resümierte Trainer Axel Büring jedoch unverblümt: „Wir haben einfach schlecht gespielt.“ Die kommende Partie gegen den Tabellenersten in Lüneburg wird wahrscheinlich keine Trendwende in das Spiel der Münsteraner Drittligisten bringen. Die Köpfe lassen Bürings Volleyballer trotzdem nicht hängen. Im Vergleich zur letzten Saison haben sie sich schließlich schon gesteigert und werden alles daran setzen, der SVG den einen oder anderen Satz abzuknüpfen.
Heimspiel-Tipp: Der TSC ärgert den Gastgeber bis zum 1:3.

Männer Regionalliga

SV Blau-Weiß Aasee - SG SSF Fortuna Bonn (Sa., 20 Uhr)
Die Aasee-Männer stehen vor ihrem nächsten Arbeitssieg. So scheint es zumindest, wenn man sich die Ergebnisse der Fortuna aus Bonn und ihre Platzierung in der Tabelle anschaut. „Von den Spielen her wohl die schwächste Mannschaft der Liga. Da sind drei Punkte eigentlich Pflicht“, sagte BWA-Coach Markus Schneider. Vorsicht ist trotzdem geboten, denn die rheinische Spielgemeinschaft ist dem Aasee-Trainer gänzlich unbekannt. Schon in der Partie gegen Freudenberg gab es Kommunikationsprobleme zwischen Trainerbank und Spielfeld beim Umsetzen taktischer Vorgaben. Bei einer Mannschaft, die man nicht kennt, ist bereits die Wahl der richtigen Taktik schwierig. Markus Schneider bleibt dennoch gelassen: „Da wir zurzeit sehr wellenhaft spielen, ist es auch in Ordnung, wenn das Spiel 3:1 ausgeht.“
Heimspiel-Tipp: Drei Punkte sind gesetzt. Drei Punkte nimmt Aasee mit, lässt sich allerdings einen Satz abknüpfen.

Frauen 3. Liga

SV Blau-Weiß Aasee - ASV Senden (So., 16 Uhr)
„Wir können gut Volleyball spielen, aber nicht immer die ganze Zeit über“, resümierte BWA-Coach Nils Kaufmann nach dem 1:3 gegen Aligse. Tatsächlich vermag Aasee gegen Topfavoriten spielerisch zu begeistern. Nach den Partien gegen Emlichheim und den Sportfreundinnen aus Hannover trat bei den Blau-Weiß-Fans jedoch stets Ernüchterung ein. Laut Kaufmann wolle man die Konstanz verbessern und habe dabei vor allem den Klassenerhalt vor Augen. Eben dieser kann am kommenden Sonntag gegen den ASV, welcher sich zurzeit auf dem zehnten Tabellenplatz befindet, schon zum Thema werden. „Senden muss nur zweimal gewinnen, um mit uns gleichzuziehen. Am Ende wird’s eine enge Kiste“, sagte Kaufmann im Vorfeld der Partie. Man wolle daher so viele Punkte und Sätze wie möglich mitnehmen.
Heimspiel-Tipp: Aasee begeistert wieder und besiegt Senden 3:1.



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2    Conc. Albachten 25    67:26 66  
3    Germ. Hauenhorst 25    70:27 64  
4    SC Halen 25    83:41 59  
5    Warendorfer SU 25    66:22 56  

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