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Volleyball

Freie Schussbahn für Frank Ludwig (r.). Das Heimspiel gegen den TV Baden verloren die Gievenbecker im Vorjahr trotzdem. Das soll sich nach Möglichkeit nicht wiederholen. Morgen starten sie in die Saison.

Start in ungewisse Saison


von Lars Johann-Krone

(15.09.17) Annahme, Zuspiel, Angriff und Aufschlag. Das muss von nun an wieder sitzen. An diesem Wochenende starten die ersten Teams in die neue Volleyball-Saison. Die ersten Bälle werden am Samstag und Sonntag die Drittliga-Teams über das Netz bringen. Die Männer des TSC Münster-Gievenbeck fangen mit einem Heimspiel gegen den TV Baden an. BW Aasees Frauen spielen beim TV Cloppenburg.

TSC Münster-Gievenbeck - TV Baden (Sa., 20 Uhr)
Erfolgserlebnisse hatten die TSC-Volleyballer in der Vorsaison weniger als erhofft. Vorletzte waren sie am Ende der Saison, blieben aber in der Liga. Einen Sieg feierte das Team um Trainer Axel Büring jedoch gegen den TV Baden, jenen Gegner, gegen den Gievenbeck morgen die Saison eröffnet. Baden war am Ende der Spielzeit immerhin Dritter.

"Vom Hörensagen habe ich mitbekommen, dass das Gros der Mannschaft Badens wohl beisammen geblieben ist", berichtet Büring. "Da die im Vorjahr wohl schon am liebsten aufgestiegen wären, ist das in diesem Jahr vermutlich genauso." Mit anderen Worten: Der TSC-Trainer erwartet eine knifflige Aufgabe zum Auftakt.

Eine kleine Krankheitswelle erfasste den Kader der Münsteraner in dieser Woche. Darum war die Trainingsbeteiligung nicht so gut. "Wir freuen uns dennoch, dass es wieder losgeht. Und wir freuen uns auch, dass wir noch wenig über unsere Gegner in dieser Saison wissen. Dadurch wird alles noch aufregender", so Büring. Verzichten muss der Coach am Samstag auch Libero Chris Bruns sowie Angreifer Felix Wessels. Mit von der Partie sein wird allerdings Alex Bartosch, der neue Mittelangreifer, der einen kleinen Schwachpunkt des TSC der Vorsaison zu einem Pluspunkt machen könnte.
Heimspiel-Tipp: Heimspiele waren in der vergangenen Saison oft keine guten für den TSC. Das ändert sich in diesem Jahr. Zumindest zum Start. Gievenbeck gewinnt mit 3:2.

TV Cloppenburg - BW Aasee (So., 16 Uhr)
Kräftig durchgemischt haben sie in der Sommerpause bei den Volleyballerinnen BW Aasees. Viele Stammkräfte gingen, neue Spielerinnen kamen. Am Sonntag müssen die Drittliga-Frauen die Karten auf den Tisch legen. Ob das Blatt eines ist, mit das Team erneut so gut in der Dritten Liga mitspielen kann wie im Vorjahr, zeigt sich erstmals in Cloppenburg.

Viele neue Spielerinnen, ein neues Spielsystem. Es brauchte ein wenig Zeit, ehe sich Abläufe verfestigt haben und der Kader zu einem Team gewachsen ist. Ein echtes Team habe er nun aber, meinte Trainer Nils Kaufmann. Jetzt muss nur noch das neue, mit drei Mittelblockerinnen auf dem Feld, sehr flexible System greifen. Beim Turnier in Oldenburg am vergangenen Wochenende griffen die Automatismen schon ganz gut. Im Feld mit vielen Drittligisten holte Aasee Rang vier. Auf Rang eins landete allerdings der TV Cloppenburg. "Cloppenburg lebt davon, dass es ein eingespieltes Team hat, das im Vorjahr auch schon zusammen spielte", erklärte Kaufmann.

Der Coach reiste am Wochenende mit einem kleinen achtköpfigen Kader ins nordwestliche Niedersachsen. Allerdings haben die acht Spielerinnen, die dort auf dem Feld standen, nicht unbedingt einen Vorteil, auch am Sonntag in der Startformation zu stehen. "Entscheidend ist das Abschlusstraining", so Kaufmann. Er möchte am Sonntag von der Option Gebrauch machen, den Kader etwas zu vergrößern. Das geht, wenn zwei Libera auf dem Bogen stehen. Neben Frauke Bartonitz wird entweder Johanna Brockmann oder Kerstin Theis das zweite anders gefärbte Trikot anziehen. Sie sollen die ansonsten zweite Libera Melanie Czubernat ersetzen.
Heimspiel-Tipp: Eine bärenstarke Hinserie hat BW Aasee im Vorjahr ein tolles erstes Jahr in  Liga drei gesichert. In diesem Jahr muss sich das Team erst noch finden. Das zeigt sich auch in Cloppenburg. Aasee unterliegt mit 2:3.



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Pl. MannschaftSp. TorePkt.
1    Borussia Münster 25    100:29 67  
2    Conc. Albachten 25    67:26 66  
3    Germ. Hauenhorst 25    70:27 64  
4    SC Halen 25    83:41 59  
5    Warendorfer SU 25    66:22 56  

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