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Volleyball

Mit viel Druck griff Vera Sperling zuletzt gegen Wietmarschen an.

Weil's so schön ist


von Eva-Maria Landmesser

(26.10.2017) Münsters Drittliga-Teams befinden sich zurzeit auf einem regelrechten Höhenflug. Aasees Volleyballerinnen sicherten sich am vergangenen Wochenende den dritten Tabellenplatz, als sie zum vierten Mal in Folge gewannen. Dem stehen die Herren der Schöpfung in nichts nach. Die Volleyballer vom TSC Gievenbeck schafften zuletzt den dritten Sieg im fünften Spiel, was in keinem Verhältnis zur Vorsaison steht. Denn im letzten Jahr waren für die Mannschaft von Axel Büring nur insgesamt vier Siege drin. Ein positiver Trend für Münsters Volleyballszene, der am kommenden Spieltag noch nicht enden muss.

Frauen Dritte Liga

TV Eiche Horn Bremen - SV Blau-Weiß Aasee (So., 16 Uhr)
Die Volleyballerinnen von BW Aasee müssen am sechsten Spieltag gegen den Tabellensechsten vom TV Eiche Horn in Bremen antreten. Eine Auswärtspartie, die zu einem Heimspiel werden kann, wenn Kaufmanns Volleyballerinnen die Annahme in den Griff kriegen. Mental hat Blau-Weiß nämlich die besten Ausgangsvoraussetzungen. Zum einen hat Aasee im letzten Auswärtsspiel gegen Detmold einen 2:10-Tiebreak Rückstand noch drehen können. Zum anderen sind die Blau-Weißen personell so gut aufgestellt, dass sie nicht selten mit fünfzehn Spielerinnen aufschlagen. Doch der TV, dem mit neun Punkten nur einer zum dritten Tabellenplatz fehlt, wird seine Hausaufgaben gemacht und Aasees Annahmefiasko im ersten Satz gegen Wietmarschen nicht übersehen haben. 

Heimspiel-Tipp: BW lässt die Siegesserie noch nicht abreißen. Ein Heimspiel wird es nicht, gleichwohl gewinnen die Blauweißen mit 3:1.

Männer Dritte Liga

VSG Ammerland - TSC Gievenbeck (So., 16 Uhr)
Auch der TSC Gievenbeck muss am kommenden Spieltag auswärts ran. Zwar steht Bürings Mannschaft mit der VSG, die bisher nur einen Punkt eingefahren hat, noch einmal ein machbarer Gegner bevor, doch hat dies in der Dritten Liga der Männer nicht viel zu bedeuten. So war es auch dem PTSV Aachen gelungen, den TSC zuhause ganz schön in Bedrängnis zu bringen. Gievenbecks Erfolg steht und fällt vielmehr mit der Fitness des Kaders. In den letzten Spielen konnte Büring stets nur auf sieben gesunde Spieler zurückgreifen. Diese Bilanz muss sich früher oder später auch auf die Kondition eben dieser sieben auswirken.
Heimspiel-Tipp: Der TSC muss bis zum 2:2 ackern und kann sich auch im Tiebreak nur knapp durchsetzen.




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Kreisliga A Münsterland

Pl. MannschaftSp. TorePkt.
1    Borussia Münster 30    112:34 79  
2    Germ. Hauenhorst 30    82:30 77  
3    Conc. Albachten 30    78:34 74  
4    SC Hörstel 30    103:40 68  
5    Warendorfer SU 30    81:32 63  

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