TuS Hiltrup


Saisonziel: Den siebten Platz der Vorsaison fand Trainer Martin Kastner "ordentlich. In diesem Jahr wollen wir uns nun verbessern - fußballerisch und tabellarisch. Letzteres wird allerdings sehr schwierig", glaubt der 42-Jährige.

Spielsystem: Im 4-4-2 fühlen sich die Süd-Münsteraner am wohlsten, ein 4-2-3-1 allerdings haben die Hiltruper auch auf der Pfanne. Selten wird man den TuS im 4-3-3 oder gar im 3-4-3 sehen.

Vorbereitung: Kastner hatte häufige Ausfälle zu beklagen, teilweise abenteuerliche. Michael Fromme hatte einen Fahrradunfall, Tim Bothen zog sich im Kanal eine Wunde am Fuß zu, Gunnar Weber lag mit Blindarm im Krankenhaus und Alex Nowitzki machen Kreislaufprobleme zu schaffen. Alle vier sind Leistungsträger. Eigentlich. "Und so konnten wir uns nicht so einspielen wie sonst", erläutert Kastner und schickt nach: "Wir sind noch nicht da, wo wir gerne wären." Zum Finale im TUJA-Cup hat es für die Hiltruper aber dennoch gereicht.

Liga-Favoriten: "Das ist schwer zu sagen", zögert Kastner. Der Hiltruper mag Oberliga-Absteiger Gievenbeck nicht nennen. "Ich denke, dort gibt es ein Konsolidierungsjahr." Und auch den FCG-Leidensgenossen Schermbeck sieht Kastner im Umbruch. "Es bleiben die übrig, die letztes Jahr schon stark waren", vermutet der Hiltruper: "Stadtlohn hat eine unfassbar gute Offensive. Die zweiten Mannschaften von Preußen und Paderborn haben sehr gute Kader und gute Trainer, sowie enormes Potenzial im ganzen Kader."

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