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Landesliga 2

Volker Hollenberg wünscht sich auch bei seiner neuen Aufgabe in Kattenvenne eine lange Amtszeit.

 

Hollenberg, die personifizierte Konstanz


Von Niklas Herweg

(27.02.20) Wer ist denn nun der neue Coach des TV Kattenvenne? Nachdem wir den Wechsel von Volker Hollenberg zum TV Kattenvenne bereits vermeldet hatten, wollen wir jetzt einen genauen Blick auf den neuen Coach richten. Wo hat er bis jetzt trainiert? Wo hat er als Spieler selbst auf dem Parkett gestanden? Und warum ist der TVK, neben dem TSV Ladbergen, sein "Heimatverein", wie er es selbst sagt?

Begonnen hat für den 54-Jährigen alles beim TSV Ladbergen. Der in Ladbergen aufgewachsene Hollenberg begann seine Handball Laufbahn mit acht Jahren beim TSV. In Ladbergen durchlief er dann auch sämtliche Jugendmannschaften. Mit 17 Jahren folgte dann für Hollenberg der Schritt in den Seniorenbereich. Und dieser Schritt führte ihn auch direkt mal in die Landesliga.

Die zweite Heimat

Nach zwei Jahren ging es für den Ladbergener dann in Richtung Kattenvenne. Und dort zeigte sich schon, dass Volker Hollenberg einfach für Konstanz steht. Denn der Rückkehrer spielte von 1984 bis 1995 für den TVK. Eine lange Zeit, weshalb der Kontakt zu den Verantwortlichen auch nie abgerissen ist. Unter anderem gab es in der Zeit Verbandsliga Handball am Ölberg zu bestaunen.

Der Übergang in den Trainerjob war für Hollenberg fließend. Denn die ersten Erfahrungen sammelte Hollenberg als Spielertrainer. Doch nicht nur Erfahrungen, sondern auch Erfolge. Im Jahr 1998 stieg Hollenberg, mit Bönen in die Bezirksliga auf. Kurze Zeit später führte ihn der Weg nach Senden. In der Zeit von 2000-2011 trainierte Hollenberg verschiedenste Teams beim ASV Senden. Sowohl die A-Jugend, die Zweite Mannschaft und auch die Erste Mannschaft stehen in seiner Vita.

Erfolge sprechen für sich

In seiner Zeit bei der A-Jugend, sammelte Hollenberg sogar Erfahrungen in der Oberliga. Nach der A-Jugend ging es für ihn in die erste Mannschaft. Und da schafften sie etwas unglaubliches. Innerhalb von vier Jahren, ist der ASV Senden drei mal aufgestiegen. Bis hoch in die Landesliga ging es für die Sendener. Gerade der Aufstieg aus der Bezirksliga bleibt auf ewig bestehen. Denn diese Saison kann mal getrost als perfekte Saison bezeichnet werden. Mit 52:0 Punkten stieg die Truppe damals auf. "Das war schon eine starke Truppe", blickt auch Hollenberg stolz zurück.

2011 zog es ihn dann an seine, noch aktuelle, Trainerposition in Ascheberg. Dort ist Hollenberg jetzt also auch schon seit knapp neun Jahren Trainer. So konstant wie er, waren seine Mannschaften bei der HSG Ascheberg/Drensteinfurt allerdings nicht. "In meiner Zeit bei der HSG, hatte ich 51 Spieler im Einsatz", berichtet der 54-Jährige. Aktuell ist die HSG auf dem fünften Platz in der Kreisliga. Mit dem Aufstieg dürfte es schwierig werden, doch der zweite Platz ist noch in Reichweite. Dann geht es im Sommer wieder zurück nach Kattenvenne, wo die Konstanz fortgeführt werden soll. "Ich würde gerne wieder lange bleiben", blickt der neue Coach in die Zukunft.



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