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Tobias Brune zeigte eine starke Leistung, verpasste bei drei Großchancen in der Schlussphase jedoch die Krönung.

Brune verpasst die Krönung


Von Christian Lehmann

(11.12.18) Es geht doch nichts über eine verpatzte Generalprobe. Nach der 0:6-Klatsche beim B-Ligisten SC Münster 08 im letzten Test am Donnerstag war SV Drensteinfurts Trainer Oliver Logermann mit einem ziemlich mulmigen Gefühl im Bauch ins erste Ligaspiel des neuen Jahres gegangen - zumal seinem Team mit dem Tabellenfünften SC Wiedenbrück II ein echter Brocken gegenüberstand, der sich auch noch reichlich mit Erfahrung aus dem Regionalliga-Kader verstärkt hatte. Beim 1:1 (0:1)-Remis wäre sogar ein Sieg drin gewesen, wenn Tobias Brune das Visier etwas genauer eingestellt hätte.

Der linke Mittelfeldspieler der Stewwerter hatte eine riesen Partie gezeigt, verpasste es aber in der Schlussphase, sich zu belohnen. Nach einem Querpass von Dennis Popil setzte er den Ball aus vier Metern am Tor vorbei (80.), kurz darauf scheiterte er nach einer Flanke von Andre Carreira (86.). In der 90. Minute war er nach einem Ballklau im letzten Drittel dann schon an Gästeschnapper Pascal Müller vorbei, ehe dieser doch noch an die Murmel kam und ihn in höchster Not auf der Linie zu packen bekam (90.). Dennoch mochte Logermann nicht mit den Seinen schimpfen: "Das war erstaunlich gut. Gegen einen extrem starken Gegner haben wir ziemlich stark dagegen gehalten."  

Defensive Ausrichtung zu Spielbeginn

Im Wissen, dass man mit Max Dahlhoff, Sinthusen Chelvanathan und Jens-Uwe Niemeyer in der Winterpause drei ganz wichtige Spieler verloren hatte, gingen die Gastgeber zunächst mit einem eher defensiv ausgerichteten 3-5-2-System im Spiel und switchten noch im ersten Durchgang auf ein 4-5-1 um. "Wir hatten wenig eigenen Ballbesitz und kaum Ruhephasen", stellte Logermann fest. Erst in der 45. Minute gelang es jedoch den Gästen, entscheidend durchzukommen. Ein Distanzschuss von Mariusz Rogowski aus 25 Metern senkte sich unhaltbar für SVD-Schnapper Tobias Kofoth ins Tor (0:1/45.).

Im zweiten Durchgang waren die Hausherren gezwungen, offensiv mehr zu riskieren. Und sie lieferten: Logermann brachte Max Schulze-Geisthövel und stellte erneut um, ließ fortan im 4-4-2 den Gegner früher anlaufen. Den verdienten Ausgleich besorgte schließlich Falk Bußmann nach einem Standard von Marvin Brüggemann (1:1/77.). Danach hätte Brune sich zum Helden aufschwingen können, doch es sollte nicht mehr sein.

 

SV Drensteinfurt - SC Wiedenbrück II     1:1 (0:1)

0:1 Rogowski (45.), 1:1 Bußmann (77.)



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