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Volleyball

In Bonn war nichts zu holen


Von Eva-Maria Landmesser

(11.02.18) Mit einer schwerwiegenden 0:3 (23:25; 31:33; 23:25) – Niederlage im Gepäck verließen Aasees Drittligistinnen das karnevalsverrückte Rheinland. Dabei sei man laut BWA-Coach Nils Kaufmann der Fortuna Bonn unterlegener gewesen, als es die Punkte hergeben. „Wir hatten häufig auch das Pech des Untüchtigen, da es auch Situationen gab, in denen wir schlechtweg nicht im Unglück waren“, erklärte Nils Kaufmann.

Blau-Weiß war mit einer neuen Konstellation in der Annahme aufgelaufen. So begannen Kerstin Theis und Anika Bauer, da Hannah Niehues sowie Friederike Domin nach wie vor verletzungs- bzw. krankheitsbedingt ausfielen und Maren Lamschick verhindert war. Von Beginn an hatte Aasee keine optimale Zuspielsituation am Netz. „Wir waren sicherlich nicht auf Zack“, sagte Kaufmann nach der Partie.

Aasee fehlte das Tempo und die Leichtfüßigkeit

So erfolgte die Annahme zu weit in der Feldmitte oder auf den Außenpositionen. Um den Gegenangriff einzuleiten, erforderte es sodann eines sehr hohen Passes, der das Spiel jedoch entschleunigte. „Wir haben viele spannende Entscheidungen gerade im Feldzuspiel getroffen, obwohl wir das im Training gut vorbereitet hatten. Vielleicht zu gut, denn wir wollten einen schwierigen Pass spielen, der dann nicht so gut geklappt hat“, so der BWA-Trainer.

Aasee behinderte sich dadurch häufig selbst und kam in den Sätzen schnell in Rückstand. Am Ende des zweiten Spielabschnitts hatten sich die Gäste an Bonn jedoch herangekämpft und hielten im Rahmen einer unerbittlichen Crunchtime zuweilen auch den Satzball in den Händen. „Natürlich hofft man dann, doch am Ende sind waren immer die kleinen Fehler, die Unaufmerksamkeiten, die uns auch diesen Satz gekostet haben“, sagte Aasee Co-Trainer Kai Annacker. Im dritten Spielabschnitt fehlte Blau-Weiß die Leichtfüßigkeit. Häufig einen Schritt zu spät, waren die Gäste auch hier in Rückstand geraten. Dafür klappte der Block jetzt besser und längere Ballwechsel konnten aus der Annahme heraus gestaltet werden. „Doch am Ende war an diesem Tag einfach nicht mehr zu holen“, so Kai Annacker.



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