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Männer-Regionalliga

Beach-Ass Willi Groenewolt schmettert auch in der Halle gut.

 

Mit Kopf und Block


Von Eva-Maria Landmesser

(22.01.18) Dass das Rückrundenspiel gegen Bielefeld schwer werden würde, war Aasees Regionalligisten von Beginn an klar. Nach einem wackeligen Start siegten die Blau-Weißen dennoch mit 3:1 (23:25; 28:26: 25:17; 25:17). Am meisten freute sich BWA-Coach Markus Schneider über den deutlichen Erfolg: "Ich bin ins Spiel gegangen mit der Hoffnung, dass wir zwei Punkte kriegen."

Ein taktischer Vorteil: Aasee empfing die Gäste aus Bielefeld mit leicht abgeändertem Kader im Vergleich zum Hinspiel. Jan Romund startete nun auf der Außenannahmeposition und Max Irle als Diagonalspieler. Letzterer allerdings im Wechsel mit Paul Habedank, der als Linkshänder weitere schlagkräftige Impulse im Diagonalangriff setzte.

Trotz des taktischen Überraschungseffekts kam Blau-Weiß jedoch nur schwerfällig ins Spiel. Den ersten Satz verloren die Gastgeber, den Zweiten gewannen sie nur knapp. "Wir haben mit Aachen ein Spiel gehabt, bei dem es für uns etwas einfacher war. Bielefeld ist hingegen der deutlich stärkere Gegner und da muss man sich erst einmal drauf einstellen", erklärte Schneider nach dem Spiel. 

Annahme und Block werden besser

Dabei hatte sich Blau-Weiß in der Vergangenheit nicht unbedingt durch Geduld ausgezeichnet. Häufig brachen die Münsteraner ein, wenn das Spiel nicht so verlief, wie sie es sich im Vorhinein ausgemalt hatten. Umso bemerkenswerter war dann Aasees mentale Stärke im zweiten Satz. "Ich finde es gut von der Mannschaft, dass sie den Glauben an sich selbst nicht verloren hat. Das ist uns gegen starke Gegner schon oft passiert", lobte der BWA-Coach.

Nachdem der innere Kampf gegen die nagenden Selbstzweifel ausgefochten war, konnte nun nichts und niemand Aasee stoppen. Im dritten und vierten Spielabschnitt dominierten die Gastgeber und zeichneten mit einer enormen Blockleistung große Fragezeichen in die gegnerischen Gesichter. "Vielleicht haben wir die ersten beiden Sätze einfach gebraucht, bis Block und Annahme funktionieren", so Schneider.



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