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Tini Dircks (l.) bereitete für Wacker das vorentscheidende Tor zum 2:0 vor. Rhades Vanessa Emming verpasste kurz vorher den Ausgleich.

"Das erste Bein zum Aufstieg"


Von Mario Lacroix

(26.03.18) Sieben Punkte hat André Frankrone aus den Spielen gegen Telgte, Nottuln und Rhade gefordert. Sieben Punkte hat er nach dem 4:0 (1:0) gegen den Tabellendritten komplett, sodass bei Wacker Mecklenbeck das öffentliche Rumgedruckse ein Ende hat. "Das war das erste Bein zum Aufstieg", sagte der Trainer nach dem 15. Saisonsieg im 17. Match ohne Niederlage.

Wer schwierige Spiele in Nottuln unentschieden spielt, "wo wir hätten verlieren müssen" (Frankrone), und einen bärenstarken SSV Rhade in den entscheidenden Situationen den Zahn zieht, der muss wohl auch Meister werden und in die Westfalenliga hoch. Vor allem, wenn man bedenkt, dass den Wacker-Frauen zuletzt die halbe Stammelf fehlte.

Eine, die sich in Abwesenheit von Anna Fuhrmann und Jule Krützmann in den letzten Wochen einen besonderen Status erarbeitet hat, ist Torhüterin Lamis Tiehen. Es war sensationell, wie sie den eigentlich überragenden Abschluss von Rhades Silvana Portius aus dem Winkel fischte (21.). 

Starker Auftritt: Pia Haack, die noch für die U17 Wackers spielt.

Youngster trumpfen auf

Tiehen kommt wie Pia Haack aus der U17. Letztere hielt in Abwesenheit der Stammkräfte Verena Funke und Katrin Große Scharmann die Fäden im Mittelfeld in der Hand und erzielte kurz vor dem Abpfiff mit einem feinen Solo den 4:0-Endstand. 

Das ist für Frankrone ein Glücksfall, da der vergleichsweise schmalen Haack im Zuge der Gespräche für die neue Saison offentlich das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten fehlte. "Dieses Spiel sollte ihr Selbstvertrauen geben", so der Coach.

Großes Selbstvertrauen zeigten auch die Gäste in der sehr kurzweiligen ersten Halbzeit. Dirk Bessler coachte engagiert an der Seitenlinie und wurde zum Rumpelstilzchen, weil seine Elf die Tore nicht machten. Zur Halbzeit hätte es locker 2:2 stehen können, tatsächlich führte Mecklenbeck: Isabel Riemann, häufig auf ihrer linken Seite angespielt, zog wunderbar auf und schlenzte die Murmel in 'Robben-Manier' in den Winkel (40.).

Riemanns Doppelpack

Nach dem Seitenwechsel verpasste Britta Stein die Hunderprozentige zum 2:0 (46.), ehe Rhades Vanessa Emming nochmal vor dem Tor auftauchte (48.). Es blieb dabei; nur Wacker machte die Tore. Nach starker Vorarbeit von Tini Dircks und Stein schnürte Riemann ihren Doppelpack (50.).

Danach war bei personell ebenfalls gebeutelten Gästen der Ofen aus. "Die hatten noch das Spiel gegen Emsdetten in den Knochen und waren einfach platt", urteilte Frankrone. Aufgrund der recht einseitigen zweiten Hälfte sei der Sieg für ihn auch verdient, wenngleich zu hoch ausgefallen.

Wacker Mecklenbeck - SSV Rhade     4:0 (1:0)
1:0 Riemann (40.), 2:0 Riemann (50.),
3:0 Faber (75.), 4:0 Haack (90.)



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