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Landesliga 1

Lennart Friese glänzte als Torschütze und Anspieler beim Sieg des TSV Ladbergen. Foto: Uhlig.

Anschluss hergestellt - Dellbrügge zurück!


Von Nils Uhlig

(28.11.23) Sie kommen ins Rollen! Der TSV Ladbergen ließ sich auch von den kurzfristigen Neuverpflichtungen der HSG Spradow beeindrucken. Vor der Pause agierten beide Teams fahrig, danach nahmen die Gäste Fahrt auf. Comebacker Robin Dellbrügge fügte sich direkt stark ein. So siegte Ladbergen völlig verdient im immens wichtigen Spiel beim Vorletzten mit 29:33.

"Michi Boy hat richtig gut gespielt. Handballerisch hat er nichts verlernt", sah sich Dirk Elschner einer schweren Aufgabe gegenüber. Denn die HSG hatte den ehemaligen Zweitliga-Spieler und Loxten-Coach Michael Boy nachverpflichtet. Zudem spielte auch Christopher Kunisch mit. Der ehemalige Drittliga-Torschützenkönig aus Minden hatte aber zum Glück eine schwache Quote.

Vorsprung ins Ziel gebracht

Ladbergen legte super los und führte nach fünf Minuten mit 1:4 durch "Paco" Rohde. Spradow konterte mit einem Kunisch-Toren und glich zum 4:4 aus. Nach dem 5:6 von Lennart Friese waren es Boy und Hellmann, die die Gastgeber sogar mit 8:7 in Führung brachten. Kreisläufer-Riese Iffland netzte sogar zum 12:10 für Spradow. Doch der TSV blieb cool und setzte sich vor der Pause durch den starken Lennart Friese mit 13:14 in Front.

Nach 42 Minuten netzte Marek Peters zum 17:21. Erst sechs Minuten vor dem Ende wurde es noch einmal eng, als Hellmann zum 28:30 traf, doch Friese und Comebacker Robin Dellbrügge machten zum 28:32 den Deckel drauf. "Robin sollte eigentlich noch gar nicht so viel spielen, hat seine Sache aber richtig gut gemacht", lobte Elschner den fünffachen Torschützen.

Friese überzeugt als Vollstrecker und Vorbereiter

"Vor der Pause haben beide Teams sehr fehlerbehaftet agiert. Dann haben wir aber nach und nach das Kommando übernommen. Unser Kreisläuferspiel war stark, da hatte besonders Lennart Friese gute Anspiele, auch Jonas Langenberg hat sehr wenig Fehler gemacht und Andre Hollenberg gut gehalten. Das war ganz wichtig. Mit einer Niederlage wäre es schwer geworden. Jetzt geht es nathlos weiter und wir müssen genau so weitermachen", freute sich Dirk Elschner über den Anschluss ans Tabellenmittelfeld.

Tore für Ladbergen: Luca Kuckhermann (7), Lennart Friese (7/1), Jonas Langenberg (5), Robin Dellbrügge (5), Pascal Rohde (4), Marek Peters (3), Niklas Seifert (2).



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