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Bezirksliga 7

Der VfL Wolbeck (blau) unterlag daheim den Gästen aus Freckenhorst (gelb) mit 1:4. Foto: Teipel

Freckenhorst macht's hinten raus deutlich


Von Fabian Renger

(14.02.22) Was war es nun? Eine völlige Abreibung für den VfL Wolbeck? Ein Ergebnis, das zu hoch ausgefallen ist? Oder irgendetwas dazwischen? Der 4:1 (2:1)-Auswärtserfolg des TuS Freckenhorst liest sich auf dem Papier in jedem Fall wie eine absolut klare Kiste. War es aber zumindest vor der Pause nicht.

Mit der ersten Chance im Spiel gingen die Gäste gleich mal in Führung. Luca Mattews, einer von zwei Matchwinnern des TuS, bediente Nermin Bahonjic, der die Kugel über die Linie drückte (2.). So kann man mal starten.

Wolbeck reagierte, knallte der TuS-Hintermannschaft zeitweise die Bälle nur so um die Ohren und wollte das 1:1 unbedingt. "Es war in dem Moment überfällig", gestand TuS-Übungsleiter Christian Franz-Pohlmann. Ben Möller traf erst noch den Pfosten, danach nach einem Eckstoß aber zum 1:1 ins Tor (19.). Tilo Gadau hätte sogar erhöhen können. Ja, es war ein durchaus ausgeglichenes Spiel. "Wir hatten das Plus an Spielanteilen", meinte VfL-Übungsleiter Kolja Zeugner sogar.

Freckenhorst stellte kurz vor dem Halbzeitpfiff das Resultat auf 2:1. Noel Gryczka bereitete per Flanke vor, Mattews köpfte gegen die Laufrichtung von VfL-Goalie Marc Klein ein (43.).

Freckenhorst stellt erfolgreich um

Zur zweiten Halbzeit schob Franz-Pohlmann die letzte Linie deutlich weiter nach vorne. Eine Maßnahme mit Erfolg. "Das war dann eine absolute Leistungssteigerung von uns. Wir waren viel mutiger, das war ein entscheidendes Kriterium", lobte der Freckenhorster Chef. Mit einer Einschränkung. "Unsere Tore hätten eher fallen können. Wir haben bis auf zwei Halbchancen hinten nichts mehr zugelassen." Da ging Zeugner übrigens nicht mit. "Es ist dann eher hin und her geplätschert", meinte er. In puncto Ballbesitz hätte seine Elf gefühlt mehr Anteile gehabt.

Werden wir nun nicht auflösen können. Fakt ist: Gryczka steckte vorm 3:1 auf Stan Schubert durch, der damit für die Vorentscheidung sorgte (83.). In der Nachspielzeit erhöhte Schubert, der zweite Matchwinner, schließlich noch auf 4:1 (90+2.).

"Das war 4:1 war sicherlich zu hoch. Mit ein bisschen mehr Glück können wir den Punkt mitnehmen", resümierte Zeugner.

VfL Wolbeck - TuS Freckenhorst 1:4 (1:2)
0:1 Bahonjic (2.), 1:1 Möller (19.)
1:2 Mattews (43.), 1:3 Schubert (83.)
1:4 Schubert (90+2.)



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