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Volleyball

Pia Kramer (r.) war nach Krankheit wieder im Aasee-Kader. Der Trip nach Hannover war jedoch nicht gesundheitsfördernd.

Ein neues Kapitel rätselhäfter Spannungslosigkeit


Von Mario Witthake

(26.02.17) Die unter Nils Kaufmann so erfolgsverwöhnten Volleyballerinnen BW Aasees stecken derzeit in einer schwierigen Phase. Am Samstagabend kassierte der Drittligist bei der GfL Hannover per 0:3 (18:25, 16:25, 18:25) die dritte klare Niederlage in Folge. Platz zwei und damit einen möglichen Aufstieg in die Zweite Liga können die BWA-Frauen bei noch vier ausstehenden Partien aus eigener Kraft nicht mehr erreichen.

"Hannover war in allen Elementen aggressiver. In den Phasen, in denen wir über einen ausgeglichenen Spielstand hätten nachdenken können, sind sie im Glück und wir im Unglück", analysierte Kaufmann am Tag danach. Die Enttäuschung ist beim Coach über Nacht nicht gewichen. "Wir waren nicht so auf zack und haben das irgendwann hingenommen. Mit den Mädels, die sonst immer wieder in der Lage sind, sich ins Spiel zurückzukämpfen, habe ich das in dem Maße noch nicht erlebt."

Nur zu zehnt und ohne Libera, dafür aber wieder mit Pia Kramer angereist, fehlte Aasee im eigenen Spiel die Flexibilität. Technische Fehler im Zuspiel sowie wie schon aus der Vorwoche bekannte Probleme im Aufschlagsspiel taten ihr Übriges. "Ein kleiner Ruck hätte gereicht", sagte Kaufmann. Auf jenen Impuls wartete er jedoch vergeblich. Aasee war in der Entwicklung der drei Sätze immer mindestens zwei Punkte hinten und zeigte in Summe nur wenig Kampfgeist. Angesichts der sportlichen Bedeutung dieser Partie beim Liga-Zweiten eine echte Enttäuschung. "Das Ergebnis ist eher noch beschönigend", so Kaufmann, "wir wurden schon ganz schön abgewatscht."



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