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Volleyball

Markus Sporkmann (r.) übernimmt vorerst das Coaching der BWA-Männer und hat gut zu tun.

Die Liga geht vor Pokalehren


von Mario Witthake

(16.02.17) Das geballte Paket Volleyball serviert uns dieses Wochenende. Neben dem Liga-Alltag steht nämlich der Bezirkspokal auf dem Programm. Weil es in diesem Wettbewerb aber erst im Sommer so richtig interessant wird, haben Meisterschafts- und Abstiegskampf klar den Vorrang. Alle ersten Mannschaften der Frauen und Männer von BW Aasee und TSC Münster-Gievenbeck sind im doppelten Einsatz.


VV Humann Essen II - BW Aasee (Samstag, 16 Uhr)
Matthias Warnck wurde verabschiedet, aber einen neuen Trainer gibt es noch nicht für die Regionalliga-Männer Aasees. In Essen wird Markus Sporkmann das Sagen haben und nicht, wie auf der BWA-Homepage veröffentlicht, Nils Kaufmann (Fake-News-Alarm). Erst kurzfristig klärt sich der Einsatz von Jan Romund. Spielt Romund, wird Sporkmann sich allein aufs Coachen konzentrieren. Spielt Romund nicht, werden sich die Essener mit dem springenden Sporkmann befassen müssen. Die Zocker des Gastgebers sind großteils Baujahr 1980 oder älter. "Sie verfügen über eine wahnsinnige Erfahrung und sind bei Heimspielen eigentlich immer komplett", warnt Sporkmann. Der muss mit seinen Jungs am Sonntag um 10 Uhr in Sendenhorst antreten. Übersteht BWA die Landesliga-Hürde SGS, wartet im Finale des Bezirkspokals Drittligist TSC oder Marl (Verbandsliga).
Heimspiel-Tipp: 1:3-Niederlage in Essen, dann ein glatter Sieg gegen Sendenhorst. Den TSC besiegt Aasee auch ohne den verletzten Tobias Beuker mit 3:2.


TPSV Bielefeld - TSC Gievenbeck Frauen (Samstag, 16 Uhr)
Die TSC-Frauen würden gerne ihren Lauf in der Verbandsliga fortsetzen und stehen in Bielefeld vor einem Pflichtsieg. Der Tabellenletzte hat in zwölf Partien bisher ganze vier Punkte ergattert. Trotzdem warnt Coach Hans Stuckenbrock: "Das ist eine ekelig zu bespielende Mannschaft." Mit dabei ist Stammlibera Susanne Hammerschmidt, die am Sonntag beim Bezirkspokal aber fehlen wird. In diesem Wettbewerb wird Erstrundengegner TuS Herten nicht antreten. Das Spiel gegen Aasee II oder Aasee IV (12 Uhr) wird voraussichtlich gegen 13.30 Uhr in der BWA-Halle an der Bonhoefferstraße stattfinden.
Heimspiel-Tipp: 3:0-Sieg in Bielefeld, im Pokal ein 3:1 gegen Aasee IV.

BW Aasee Frauen - SV Bad Laer (Samstag, 19 Uhr)
Zweiter gegen Erster, willkommen zum Topspiel der Dritten Liga. Aasees Frauen hängt noch die 0:3-Pleite in Weende in den Knochen, allerdings ist Trainer Nils Kaufmann optimistisch, dass seine Truppe eine Reaktion zeigen wird. Er setzt klar auf die Heimstärke, muss aber mit personellen Fragezeichen leben. Meike Schepers hat Rücken, Malin Schäfer Vor-Abi-Klausuren und Kerstin Theis "hat die Geräuschkulisse in Weende zerlegt". Dafür kehrt Ronja Schroer von ihrem Ausflug in die zweite Mannschaft zurück, Wiebke Fieseler trainiert wieder. Der Gegner wird mit einer übersichtlichen Reisegruppe erwartet. 
Tags darauf wird sich Aasee in Reken zunächst mit dem SCU Lüdinghausen (Regionalliga) anlegen, im Fall eines Sieges dann mit dem Gastgeber VC Reken oder ASV Senden III (beide Bezirksliga).
Heimspiel-Tipp: Dem 3:1 gegen den Drittliga-Spitzenreiter lässt BWA am Sonntag eine Niederlage gegen Lüdinghausen folgen. Schwamm drüber, die Liga ist wichtiger.

SSF Fortuna Bonn - TSC Münster-Gievenbeck (Samstag, 19 Uhr)
Wie die Frauen haben auch die Drittliga-Männer des TSC ein Auswärtsspiel in der Liga. In diesem Wettbewerb hatte die Mannschaft von Trainer Axel Büring eine Pause seit dem 2:3 in Hörde. Das war Ende Januar. Eine gute Nachricht gab es in der Zwischenzeit: Schlusslicht Lintorf hat in Lüneburg glatt verloren und weiterhin nur vier Punkte auf dem Konto. Der TSC steht als Vorletzter bei zehn Zählern und hat Kontakt zu Hörde (12) und Ammerland (12). In Bonn ist der TSC Außenseiter, zumal die Erinnerungen an das Hinspiel lange Gesichter bei den Gievenbeckern hervorrufen. Nach einem Krimi im ersten Satz (29:31) stand am Ende eine klare 0:3-Heimniederlage.
Am Sonntag spielen die TSC-Männer im Bezirkspokal um etwa 12 Uhr in Sendenhorst gegen die SG Volleys Marl aus der Verbandsliga. Danach könnte Aasee warten (wohl ab 14 Uhr).
Heimspiel-Tipp: Der TSC tut sich in der Liga schwer - 1:3. Im Pokal ist Marl kein Prüfstein, gegen Aasee verliert der TSC allerdings 2:3.



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Pl. MannschaftSp. TorePkt.
1    Borussia Münster 25    100:29 67  
2    Conc. Albachten 25    67:26 66  
3    Germ. Hauenhorst 25    70:27 64  
4    SC Halen 25    83:41 59  
5    Warendorfer SU 25    66:22 56  

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