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Volleyball

Selbst durch den Dreierblock aus Marvin Weichert, Alex Bartosch und Felix Wessels (v.l.) fanden die Bremer Bälle ihren Weg.

3. Liga Männer

Samuel Schleitzer und Torsten Mühlemeyer (v.l.) streckten sich zu spät.

Gievenbeck patzt


Von Eva-Maria Landmesser

(12.11.17) „Peinlicher geht es nicht“, schrieb der TSC Münster-Gievenbeck nur wenige Minuten nach Schlusspfiff der gestrigen Partie auf der eigenen Facebook-Seite. Mit einer dem Beitrag nach „unterirdischen“ Leistung verloren die Gievenbecker 0:3 (22:25, 17:25, 24:26) zuhause gegen Bremen 1860. Doch die Volleyballer von der Dieckmannstraße behielten die Fassung einer Drittliga-Mannschaft.
Der Gratulation an die Sieger folgte eine Entschuldigung bei den Fans.

Im Vorfeld des achten Spieltags sah es für Münster-Gievenbeck sehr vielversprechend aus. Der Underdog-Sieg zu zehnt in Hörde, die Marke des vierten Sieges in der Partie gegen die VSG Ammerland und damit das Gleichziehen mit der Leistung der Vorsaison hatte das Büring-Team beflügelt. Natürlich schmerzte das 0:3 zuletzt gegen den TuS Mondorf, aber konnte im Hinblick auf das hohe Niveau des Tabellendritten gelindert werden.

Schlichtweg schlecht gespielt

Von insgesamt sechzehn Spielern im Kader, lief der TSC erstmals wieder mit dreizehn Spielern auf. Jonas Larisch im Zuspiel, Samuel Schleitzer und Nils Lydorf als Liberos, Frank Ludwig und Torsten Mühlemeier in der Mitte, die Angreifer Felix Wessels, Erik Kerp und Marvin Weichert sowie die nach langer Krankheit zurückgekehrten Christoffer Bruns, Konstantin Holtstiege, Alexander Bartosch, Martin Götte und Eusebio Gardelal sollten das Gievenbecker Spiel formen, was jedoch ausblieb.

„Wir haben schlecht gespielt und Bremen hat sehr gut gespielt“, sagte TSC-Coach Axel Büring nach dem Spiel. Der hohe Trainingsrückstand einiger Spieler sei danach nicht der Grund für die deutliche Niederlage gewesen. „Ob man sich vorher zu sicher oder beim Spiel mit den Gedanken woanders war“, könne Büring nicht beantworten.   





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