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Bezirksliga 12

Arminia unterliegt Wind und Wolbeck


Von Theresa van den Berg

(10.03.19) "Wir haben es versäumt, den Vorteil Rückenwind in der ersten Halbzeit zu nutzen und ein Tor zu erzielen." Georg Rohlmann, Co-Trainer von Arminia Ibbenbüren, ärgerte sich. Soeben hatte sein Team das Spiel gegen den VfL Wolbeck auswärts mit 1:4 (0:1) verloren. Zu allem Überfluss wurden die Arminen in der Tabelle vom Gegner auch noch überholt. Auf der anderen Seite stand ein zufriedener Co-Trainer der Wolbecker. "Nach der letzten Woche war es wichtig, dass wir eine Reaktion zeigen", so Yannick Gieseler. Das Umstellen zurück auf eine Vierer-Abwehrkette hatte Wirkung gezeigt.

Bereits in der 11. Minute erzielte Daniel Seidel im Wolbecker Dress das 1:0 für die Hausherren. Nachdem er den Ball nach der ersten Flanke von der rechten Seite nicht richtig getroffen und mit dem Kopf wieder nach Außen verlängert hatte, nutzte er die zweite Hereingabe besser und drückte den Ball über die Linie. Auch Ibbenbüren hatte durch von Niklas Richter gute Möglichkeiten. Seine zwei Freistöße brachten aber nicht den erhofften Erfolg. Beim ersten Versuch verpassten seine Kameraden den Ball am langen Pfosten, den zweiten parierte Heim-Keeper Damian Hallas stark. "Wir haben versucht, den Druck hochzuhalten. Wolbeck hat aber gegen den Wind gut verteidigt", sagte Rohlmann. Folgerichtig ging es mit einem 0:1 aus Armina-Sicht in die Kabine. 

Traumtor mit Unterstützung

Im zweiten Durchgang dann umgekehrte Vorzeichen: Mit Rückenwind auf Wolbecker Seite versuchten die Arminen zwar, dagegen zu halten. Das jedoch nur mit mäßigem Erfolg: In der 64. Minute hämmerte Niklas Thewes den Ball zum 2:0 für Wolbeck aus 20 Metern in den Giebel - dem Wind sei dank. Keine fünf Minuten später erhöhte Nico Rehberg bei einem Tempogegenstoß auf 3:0.Auch wenn Arminia durch einen Fernschuss von Maximilian Walkenhorst noch einmal auf 1:3 verkürzte (74.), war das Spiel entschieden.

"Bei dem Wetter hast du keine Chance mehr zurückzukommen", war sich Rohlmann zu dem Zeitpunkt bereits der Niederlage bewusst. Das 1:4 aus Gäste-Sicht fiel frei nach dem Motto "Alles oder Nichts". Nachdem Arminia in den letzten Minuten hinten aufgemacht hatte, war das Tor in der 88. Minute von Felix Simon eine logische Konsequenz. Für die Wolbecker Jungs heißt es jetzt in den Spielen gegen BW Aasee und die U23 vom 1. FC Gievenbeck nachlegen. "Sonst sind wir ganz schnell wieder unten drin", weiß Gieseler den Vorsprung von sieben Punkten auf die Abstiegsplätze einzuschätzen. Und für Arminia gilt: Kopf hoch, nächste Woche ohne Wind gibt es nur noch einen Gegner.

VfL Wolbeck - Arminia Ibbenbüren     4:1 (1:0)
1:0 Seidel (11.), 2:0 Thewes (64.),
3.0 N. Rehberg (69.), 3:1 Walkenhorst (74.),
4:1 Simon (88.)



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