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Bezirksliga 7

Sebastian Hübener (l.) und seine Wolbecker wurden im Laufe der zweiten Halbzeit immer stärker. Diogo Castro (m.), Kapitän Dennis Popli und die Drensteinfurter hatten hingegen erneut mit der Chancenverwertung zu kämpfen. Foto: Renger

Die Chancenverwertung erneut das Problem


Von Jakob Hehn

(03.03.24) Bereits vergangene Woche haderte Drensteinfurts Trainer Peter Lohrmann mit der Chancenverwertung. Bei der 1:4 (1:1)-Niederlage beim VfL Wolbeck hatte sein Team offenbar genau die gleichen Probleme. "Zur Pause müssen wir eigentlich 3:1 führen", ärgerte sich der Coach. Am Ende war die Niederlage jedoch verdient, weil die Wolbecker nach der Pause ordentlich Dampf machten.

Zu Beginn war es offenes und umkämpftes Spiel. "Es war ein Spiel auf Augenhöhe, ohne die klare Torchancen. Drensteinfurt hatte aber doch ein wenig mehr vom Spiel", berichtete Daniel Hölscher, Trainer des VfL. Die wenigen aber klaren Torraumszenen hatten die Hausherren. Torben Beyer und Leon Töns standen teilweise alleine vor Wolbecks Schnapper Jonas Kersten, brachten den ball aber nicht im Tor unter. Entweder stand Kersten im Weg oder der Ball trudelte vorbei. Besser machte es Valentin Kröger, der nach einem guten Querpass von Sam Scharmann zur Führung traf (20.).

"Wir sind hoch angelaufen, haben gut gepresst und immer wieder den Ball erobert", sagte Lohrmann. "Es war tragisch, dass es zur Halbzeit 1:1 stand." Denn auch in der Folge vergab seine Truppe gute Einschussmöglichkeiten. Trotzdem kamen die Gäste noch vor der Pause zum Ausgleich. Fahri Malaj bediente Tilo Gadau, der locker einschob (43.). "Die beiden harmonieren zur Zeit echt gut", freute sich Hölscher über die beiden Initiatoren des Ausgleichs.

Wolbeck wird immer stärker

Den besseren Start nach dem Seitenwechsel erwischten die Wolbecker. "Wir hatten eine cleverere Raumaufteilung im Zentrum und hatten so mehr Anspielmöglichkeiten", berichtete Hölscher. Dadurch agierte seine Truppe deutlich variabler. Der SVD hielt zunächst noch dagegen, erspielte sich aber nicht mehr die klaren Torchancen, die sie noch im ersten Spielabschnitt hatten. "Wolbeck wurde stärker, wird schwächer. Daher ging das 2:1 dann auch in Ordnung", sagte Lohrmann. "Danach gingen unsere Köpfe leider runter."

Niklas Mersmann wurde mit einem tiefen Steilpass auf die Reise geschickt und netzte zur Führung für den VfL ein (76.). "Die Einwechselbank hat in der zweiten Halbzeit das Spiel gewonnen, jeder hat sofort funktioniert", freute sich Hölscher. Mersmann kam von der Bank und auch Doppeltorschütze Tristan Kruse, der für das 3:1 und 4:1 sorgte wurde in der Schlussphase gebracht. Zuerst traf Kruse nach einer Ecke, in der Nachspielzeit nach Vorarbeit von Lukas Stelljes, der ebenfalls eingewechselt wurde (86./90.+3). Wie sagt man so schön - Da bewies Hölscher ein goldenes Händchen.

VfL Wolbeck - SV Drensteinfurt 4:1 (1:1)
0:1 Kröger (20.), 1:1 Gadau (43.)
2:1 Mersmann (76.), 3:1 Kruse (86.)
4:1 Kruse (90.+3) 



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4    Germ. Hauenhorst 29    84:28 73  
5    VfL Billerbeck 29    86:25 71  

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