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Landesliga 4

Hendrik Heubrock (l.) ist beim VfL Senden ein Führungsspieler. Und steigt bei seinem Heimatverein jetzt als spielender Co-Trainer ein. Foto: Teipel

"Heu" wird Abeds Co-Trainer


Von Malte Greshake

(08.02.23) Wie angekündigt hat der VfL Senden seine Co-Trainer-Position mit einem Mann aus den eigenen Reihen besetzt. Bis zum Saisonende wird Hendrik "Heu" Heubrock Chefcoach Rabah Abed als Assistent unter die Arme greifen. Der 28-Jährige spielt seit seiner Jugend fast ununterbrochen in Senden und habe laut VfL-Sportleiter Taylan Berik für diese Aufgabe genau das richtige Standing in der Mannschaft.

"Wir haben nicht nur jemanden gesucht, der uns direkt weiterhelfen kann", erklärt Berik. "Vor allem sollte diese Personen  auch einen Bezug zum Verein haben - und im besten Fall einen zur Mannschaft. Das sehen wir in Hendrik alles." Obwohl der Verein zuletzt sogar einige Anfragen von außerhalb bekommen hätte. "Das kam für uns aber erstmal nicht in Frage, weil wir eine andere Lösung gesucht haben", so Berik. "Von außerhalb bekommt man natürlich nochmal eine andere Perspektive rein. Aber das kann dann auch dauern. Und die Zeit haben wir nicht." Deswegen sei Heubrock der passende Mann. "Wir kennen ihn, er kennt uns, er kennt den Trainer und er kennt die Mannschaft", erklärt der Sportliche Leiter. "Und wir sind froh und glücklich darüber, dass er den Part übernimmt."

Eine andere Perspektive

Auch wenn Heubrock bisher noch nicht im Trainerbereich aktiv war, sei er generell für die Trainer in Senden immer ein wichtiger Ansprechpartner gewesen. "Der Heu bringt nochmal eine andere Perspektive mit. Er weiß vielleicht, an welchen Stellen man Hand anlegen und was verbessert werden kann", sagt Berik. Gleichzeitig soll der flexible Spieler seiner Mannschaft aber auch noch auf dem Feld weiterhelfen. "Sein Ziel ist es schon noch, jedes Spiel zu spielen", fügt Berik hinzu. Und für die Sendener geht es ja auch am kommenden Wochenende gegen den Werner SC wieder um wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Bis zum Saisonende wollen nun beide Seiten ergründen, wie wohl sich Heubrock in seiner neuen Rolle fühlt. "Letztendlich ist es wichtig, dass er Spaß an der Sache hat", so der Sportliche Leiter. "Dann schauen wir, wie sich das entwickelt. Grundsätzlich kann ich mir auch vorstellen, dass das über die Saison hinausgeht. Unsere Vereinbarung geht aber zunächst bis zum Sommer. Dann setzen wir uns zusammen und gucken weiter."

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