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Bezirksliga 12

Dominik Dohe (l.) kommt hier einen Schritt zu spät gegen Marius Bücker.

Für Lengerich sieht's duster aus


von Christian Lehmann

(14.10.18) Sommerfußball im Oktober. Eine ganz dürftige Leistung langte der Ibbenbürener SpVgg im TE-Derby gegen Preußen Lengerich, um scheinbar mühelos einen 4:1 (3:1)-Erfolg einzutüten. Während sich die ISV nun auf einen echten Kracher beim SV Burgsteinfurt freut, fällt der Blick in die Zukunft bei den Lengerichern eher düster aus. Klar, es sind erst zehn Spieltage vorüber. Der Glaube daran, dass die Durchreiche von der Landes- bis in die Kreisliga verhindert werden kann, scheint aber bereits jetzt ein wenig zu schwinden.

"Das war ein sehr überschaubares Niveau", sagte SCP-Coach Sebastian Ullrich nach dem Spiel. "Was ich erschreckend finde, ist, dass wir trotz einer ganz schwachen Leistung noch richtig viele Chancen haben. Wir verteidigen ganz schwach, machen katastrophale Fehler. Da muss man irgendwann auch darüber nachdenken, ob das noch Bezirksliga-fähig ist. Wenn Du im Abstiegskampf mit 1:0 in Führung gehst und danach gar keinen Zugriff mehr kriegst, ist das schon schlimm. Wir müssen immer am Limit sein, sonst wird es eng..."

"Gott sei Dank hieß der Gegner Lengerich"

Am Limit war auch die ISV nicht, dennoch reichte es für die drei Punkte an diesem Tag. "Wir haben ganz grottig gespielt und hochverdient mit 4:1 gewonnen. Das ist nicht böse gemeint, aber Gott sei Dank hieß der Gegner heute Lengerich. Wir waren überhaupt nicht im Spiel. Bei einem 4:1-Sieg will ich auch nicht zu sehr draufhauen, aber wenn wir nur ansatzweise eine Leistung gezeigt hätten wie in den vergangenen Wochen, dann kriegen's die Preußen heute zweistellig."

Es war noch nicht einmal eine Minute gespielt im Sportztentrum Ost, da hatten die, die etwas später gekommen waren oder sich noch an der Wurst- und Bierbude gestärkt hatten, schon den ersten Treffer verpasst. Max Thamm nutzte einen Ballverlust im Aufbau der ISV zum 0:1. Doch je länger das Spiel dauerte, desto mehr übernahmen die Hausherren das Kommando, desto mehr riss Steffen Büchter im Zentrum den Taktstock an sich. Marvin Hagemann (1:1/28.) und Felix Kuhlenbeck, der seine Entbehrungen der vergangenen Wochen mit einem Doppelpack (34./39.) belohnte, drehten die Partie noch vor der Pause. Julian Büchter erhöhte kurz nach der Pause auf 4:1 (52.). Der Rest war Sommerfußball im Oktober.

Ibbenbürener SpVgg - Preußen Lengerich     4:1 (3:1)
0:1 Thamm (1.), 1:1 Hagemann (28.),
2:1 Kuhlenbeck (32.), 3:1 Kuhlenbeck (40.),
4:1 J. Büchter (52.)

Lansana Kaba (l.) sieht sich einer ISV-Übermacht gegenüber.


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