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Bezirksliga 12

Malte Höppner zählt mit 985 Einsatzminuten bisher zu den Vielspielern beim VfL Wolbeck.

Höppner bereut nichts


Von Christian Lehmann

(15.11.18) Eine halbe Ewigkeit hat Malte Höppner die Knochen für den SC Münster 08 hingehalten, ehe er im vergangenen Sommer - für viele überraschend - zum Nachbarn VfL Wolbeck wechselte. Obwohl die sportliche Situation am Brandhoveweg nicht rosig ist - der VfL steht mit zwölf Punkten auf dem ersten Abstiegsplatz, fühlt sich Höppner pudelwohl.  

"Na klar, sportlich können wir aktuell nicht zufrieden sein", räumt der Mittelfeldspieler ein. "Wir haben fußballerisch aber schon einige gute Leistungen gezeigt. Ich sehe uns langfristig im gesicherten Mittelfeld." Wie in der Vorsaison spielt der VfL zu häufig unentschieden, sechs Punkteteilungen - genauso viele wie beim nächsten Gegner SV Wilmsberg - bedeuten Liga-Höchstwert. Defensiv arbeitet das Team ordentlich, nur 17 erzielte Treffer machen aber deutlich, wo es hakt. "Es ist nicht so, dass wir uns zu wenig Tormöglichkeiten herausspielen", weiß Höppner. "Wir müssen an unserer Chancenverwertung arbeiten." Da nimmt sich der Defensiv-Spezialist, der bisher noch ohne Tor ist, nicht aus: "Ich könnte auch mal eins schießen..."

Mit Interesse, aber ohne Wehmut blickt Höppner zu seinem Ex-Klub, der aktuell vehement an die Pforte zur Westfalenliga klopft. "Mit vielen Jungs, die in der ersten Mannschaft spielen, unternehme ich hin und wieder noch etwas. Ich freue mich darüber, dass sie so weit oben stehen. Ich finde es aber auch gut, mal einen anderen Verein zu sehen. Wir haben in Wolbeck eine tolle Mannschaft und eine super Stimmung." Am Sonntag soll nun, ausgerechnet gegen das Spitzenteam aus Wilmsberg, der dritte Saisonsieg her.

1. FC Gievenbeck U23 - Arminia Ibbenbüren (Sonntag, 13.15 Uhr)
Es ist die Premiere für Julian Langner als alleiniger Chefcoach der Gievenbecker U23. Öffnet internen Link im aktuellen FensterTrainer Nicolas Hendricks weilt in Neuseeland und wird von dort ganz fest die Daumen drücken, denn die 49ers brauchen dringend mal einen Sieg. Unterschätzen werden die Arminen den Tabellen-16. nicht, das verspricht Gästecoach Hubi Ahmann. "Schon wieder ein Kunstrasenspiel, da wird der Ball extrem schnell. Wenn wir das Ding gewinnen, stehen wir richtig gut da", sagt er. Bis zur Winterpause hat er 24 Punkte als Zielvorgabe ausgerufen. Fehlen noch vier Zähler...
Heimspiel-Tipp: 3:2
Höppner: 1:1

VfL Wolbeck - SV Wilmsberg (Sonntag, 14.30 Uhr)
Wilmsbergs Coach Christof Brüggemann und sein Wolbecker Pendant Alois Fetsch haben noch in der vergangenen Woche miteinander telefoniert. Es sieht danach aus, als könne der VfL wieder auf Florian Quabeck und Daniel Seidel setzen. Das  spielfreie Wochenende hat Wolbeck zwar den Rhythmus geraubt, aber auch Zeit gegeben, die Wunden zu lecken. "Wilmsberg ist eine Mannschaft, die oben steht und gegen uns sicher dominant auftreten möchte. Wir werden sehr viel arbeiten müssen", glaubt Malte Höppner. Vor allem die Wolbecker Heimstärke (nur eine Niederlage bisher) stimmt ihn zuversichtlich. SVW-Coach Brüggemann hofft derweil auf einen Lerneffekt aus dem schwachen Spiel gegen die ISV: "Ich werde nur die aufstellen, die auch bereit sind!"
Heimspiel-Tipp: 1:1
Höppner: 2:1

Preußen Lengerich - SC Greven 09 (Sonntag, 14.30 Uhr)
Gegen das starke Umschaltspiel der Gäste will Preußens Coach Pascal Heemann auf einfache Mittel setzen. "Wir müssen Beton anrühren. Wenn wir gut verteidigen, bekommen wir unsere Möglichkeiten." Nach fünf Punkten aus den vergangenen vier Spielen sieht der Coach wieder Licht am Ende des Tunnels. Die Nullneuner haben sogar die Tabellenspitze im Blick und könnten angesichts von nur fünf Punkten Rückstand auf den SV Burgsteinfurt sogar noch Herbstmeister werden.
Heimspiel-Tipp: 1:3
Höppner: 0:3

TuS Recke - Cheruskia Laggenbeck (Sonntag, 14.30 Uhr)
Nach der Vertragsverlängerung von Trainer Marc Wiethölter wäre ein Derbysieg gegen die Cheruskia ein cooles Signal für den TuS Recke, der sich mit einem Dreier ganz vorne reinschieben könnte. Laggenbeck hat nicht zuletzt aufgrund der Roten Karte gegen Daniel Holstein Personalsorgen. "Der Kader gibt noch was her, aber es wird langsam eng. Wir müssen zusehen, dass wir die nächsten Wochen noch gut über die Bühne kriegen", sagt Trainer Nico Fehlhauer. Auf den stimmungsvollen Kracher im Fürstenbergstadion hat er voll Bock.
Heimspiel-Tipp: 2:1
Höppner: 2:0

Emsdetten 05 - Vorwärts Wettringen (Sonntag, 14.30 Uhr)
Nach diesem Spiel weiß Nullfünf-Trainer Ivo Kolobaric laut eigener Aussage, ob sein Team, das gegen die Spitzenteams meist leer ausging, eine Krise hatte, oder vielleicht wirklich nicht genug Qualität hat, um mit denen von oben mitzuhalten. "Es wird sich zeigen, ob wir wirklich nach oben gehören", sagt der Coach, dem vor allem Wettringens starke Offensive um den wieder erstarkten Lyon Meyering imponiert. 38 Tore hat Vorwärts in dieser Spielzeit erzielt - so viele, wie sonst kein anderes Team.
Heimspiel-Tipp: 2:0
Höppner: 1:2

SC Altenrheine - TuS Germania Horstmar (Sonntag, 14.30 Uhr)
SCA-Trainer Daniel Apke feierte unter der Woche seinen 37. Geburtstag. Ob sein Team ihn nach zuletzt arg wechselhaften Leistungen nachträglich beschenkt, bleibt abzuwarten. Der Übungsleiter weiß, dass sein Team gegen kompakt stehende Gegner in dieser Saison Probleme hatte - und die Germania ist der Prototyp eines kompakt stehenden Gegners. Horstmars Trainer André Rodine ist vor allem von der enormen Physis des Gegners beeindruckt. "Körperlich sind sie auf jeder Position extrem stark besetzt, das ist für die Bezirksliga schon der Wahnsinn!" Rodine outet sich als Fan von Dustin Wolters, sagt aber auch: "Wir haben einen Plan an der Hand." Bei insgesamt 25 Aufeinandertreffen der jüngeren Vergangenheit gewann der SCA zehnmal bei sieben Horstmarer Siegen. Die letzten beiden Aufeinandertreffen entschieden die Rheinenser für sich.
Heimspiel-Tipp: 2:0
Höppner: 3:1

Ibbenbürener SpVgg - SG Telgte (Sonntag, 15 Uhr)
Richtungsweisendes Duell im Tabellenkeller. Beide Teams stehen mit 14 (ISV) bzw 13 Zählern (Telgte) knapp über dem Strich und könnten sich mit einem Dreier Luft verschaffen. Telgtes Trainer Mario Zohlen hält einen Sieg im Sportzentrum Ost für realistisch: "Die Mannschaft macht Fortschritte." ISV-Coach Heiko Becker fordert derweil einen Dreier gegen den Tabellennachbarn: "Wir müssen Telgte zuhause schlagen!"
Heimspiel-Tipp: 1:0
Höppner: 1:1

SV Burgsteinfurt - Teuto Riesenbeck (Sonntag, 15 Uhr)
Den kleinen Hänger mit zwei sieglosen Spielen in Serie wollen die Stemmerter schnell aus den Klamotten schütteln. Da kommt der Tabellen-15. aus Riesenbeck eigentlich gerade recht, denn Sebastian Möllers' Team hat seit vier Spielen nicht mehr gewonnen und hat mit nur 17 erzielten Treffern gemeinsam mit dem VfL Wolbeck die statistisch schwächste Offensive der Liga. Bisher trafen sich beide Teams nur in der Saison 2013/14 in der Liga, seinerzeit gewann der SVB beide Spiele (3:0, 2:1). Hoffnung für Teuto verspricht eine andere Statistik: Während die Stemmerter ihre beiden einzigen Saison-Niederlage daheim kassierten, haben die Riesenbecker in der Fremde mit zwei Siegen, zwei Remis und drei Pleiten gar nicht so schlecht abgeschnitten.
Heimspiel-Tipp: 2:0
Höppner: 2:0

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