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Bezirksliga 12

ISV jubelt, Germania fassungslos


Von Christian Lehmann

(29.09.19) "Dass wir hier nicht mal einen Punkt mitnehmen, ist ein Witz!" Markus Heckmann konnte es nicht fassen. Nach der 3:4 (2:1)-Auswärtspleite seines Teams gegen die Ibbenbürener SpVgg war der Coach von Germania Hauenhorst völlig bedient. Dreimal hatten die Gäste im Sportzentrum Ost geführt, dreimal waren die Mentalitätsmonster von Trainer Heiko Becker zurückgekommen - um in der Nachspielzeit eiskalt zum Sieg zu treffen.

Allerdings sorgte der spielentscheidende Treffer auch für reichlich Diskussionen. Die Hauenhorster monierten nämlich eine vermeintliche Abseitsstellung, bevor der bedauernswerte Martin Heckmann das Leder letztlich unglücklich über den eigenen Torstrich stupste (4:3/90.+2). Die Germanen hatten sich das aber irgendwie auch selbst eingebrockt, denn Jan-Niklas Krause (67.) und Yannik Willers (70.) hätten bei zwei Eins-gegen-Eins-Duellen mit Ibbenbürens bockstarkem Schlussmann Timo Knüpe den Sack beim Stand von 3:2 zumachen können. In der vierten Minute der Nachspielzeit setzte dann auch noch Jens Bäumer den Ball an die Latte. "Wenn Du auswärts drei Tore machst, muss das reichen. Es ist unfassbar, dass wir dieses Spiel nicht gewinnen", klagte Markus Heckmann.

Willers-Standards sorgen für Gefahr

Zwei Ecken von Yannik Willers brachten den Hauenhorstern ihre Tore im ersten Durchgang. Zunächst traf Sven Mersch zum 0:1 (15.), kurz vor der Pause dann Yannick Beermann zum 1:2 (45.). Marvin (1:1/17.) und Kevin Hagemann (2:2/61.) egalisierten jedoch die Führung zweimal. Auch auf Anil Kesluhoglus Abstaber nach einem Kopfball Andreas Heckmanns (2:3/63.) wusste die ISV in persona Maxi Walkenhorst eine Antwort (3:3/74.). Dann ging's in die Nachspielzeit.

"Ich fand's überragend, dass die Jungs trotz aller Rückschläge immer wieder dagegen gehalten haben. In den letzten Minuten hat man etwas gemerkt, dass die Kraft nachlässt. Aber dass wir so verlieren, tut einfach weh...", bilanzierte Heckmann.

Ibbenbürener SpVgg - Germania Hauenhorst     4:3 (1:2)
0:1 Mersch (12.), 1:1 M. Hagemann (17.), 
1:2 Beermann (45.), 2:2 K. Hagemann (61.),
2:3 Kesluhoglu (63.), 3:3 Walkenhorst (74.),
4:2 M. Heckmann (90.+2/ET)



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