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Frauen-Verbandsliga

Gut gekämpft und hoch verloren


Von Eva-Maria Landmesser

(17.11.18) Am elften Spieltag kassierten Gievenbecks Volleyballerinnen ein bitteres 0:3 (22:25; 15:25; 23:25) gegen den 1. FC in Minden. Grund für die Schlappe war wohl der dezimierte Kader mit dem der TSC zum Auswärtsspiel gereist war. 

Insbesondere die erfahrenen Spielerinnen wie Sophie Menn, Maij Roy und Anna Röhnelt fehlten, die nicht nur zu den Leistungsträgerinnen gehören, sondern auch häufig zu stillen Regisseurinnen unter den Spielerinnen wurden. Gievenbecks Co-Trainer Konstantin Holtstiege wollte von der Kader-Situation jedoch nicht auf das Ergebnis schließen. „Zwar lässt sich das Endergebnis mit Blick auf die vielen Ausfälle gut erklären, dennoch bin ich der Meinung, dass deutlich mehr drin gewesen wäre und das 0:3 den Spielverlauf nicht abbildet.“

Der TSC startete wie so häufig eher verschlafen ins Spiel. Stets gelang es den Münsteraner Volleyballerinnen sich nach Rückständen an ein knappes Satzende heranzukämpfen. In der Crunchtime hatten die Gastgeberinnen dann jedoch ein oder zwei Punkte mehr, die sie Gievenbeck insbesondere am Satzanfang hatten. „Wir haben viel durch Kampf erreicht, sodass man kaum merkte das so viele Spielerinnen fehlen“, erklärte Holtstiege.

Nach müd', kommt stark


Gerade der bittere Verlust des ersten Satzes, der nach einer großartigen Aufholjagd abzuwenden schien, belastete Gievenbecks Gemüter im zweiten Spielabschnitt sehr. Ein Wechsel, um neuen Schwung in die Partie zu bringen, kam auch nicht in Frage, denn der TSC war nur zu siebt. Darunter auch Anna Heidrich aus der vierten Mannschaft, die im November bereits gegen den SV 1860 Minden ausgeholfen hatte, konnte im Vorfeld gewonnen werden, um die Erste zu verstärken. „Anna hat sich am Wochenende sehr gut eingegliedert“, lobte Gievenbecks Co-Trainer.

Der dritte Satz wurde sodann zum Spiegelbild des ersten. Einem verschlafenen Anfangsphase folgte eine enorme Kampfleistung des TSC-Teams. Doch das Problem lag hier nun im Angriff. „Wir haben die Punkte einfach nicht tot gekriegt. Annahme und das Zuspiel war gut, nur im Angriff hätten wir mehr durchziehen müssen, besonders, weil die gegnerische Abwehr sehr stark war“, so Holtstiege.



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