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Vier Treffer für die Eintracht von Linksaußen: Ryk Spaedtke.

Remis ist das logische Ergebnis


Von Nicolas Hendricks

(07.03.16) Unentschieden zur Pause – Unentschieden zum Ende. Nach dem 29:29 (14:14) zwischen SW Havixbeck und Eintracht Hiltrup waren sich alle Beteiligten einig: Dieses Spiel hatten keinen Sieger – und erst recht keinen Verlierer – verdient. Nach zwei deutlichen Niederlagen in Folge stoppten die Eintracht-Handballer ihren kleinen Negativtrend. Obwohl dafür nicht der angepeilte 15. Saisonsieg eingefahren wurde, war Coach Martin Halfmann anschließend zufrieden, „etwas in die Gegenrichtung“ dieses Trends geschafft zu haben. Halfmann: „Auch deshalb bin ich mit Spiel und Ergebnis einverstanden.“

Im ersten Durchgang agierten beide Mannschaften komplett auf Augenhöhe, das 14:14 zum Seitenwechsel war die logische Konsequenz. Anschließend drückten zunächst die Hausherren ordentlich aufs Tempo. Beim Stande von 26:22 nach gut 50 Minuten schienen die Schwarz-Weißen schon deutlich auf die Siegerstraße abzubiegen. Doch angeführt von einem starken Stephan Limke im linken Rückraum kämpften sich die Hiltruper in die Begegnung zurück und glichen anschließend aus. „Ab der 50. Minute passte eigentlich alles“, kommentierte Halfmann die Schlussphase.

Chance auf den Sieg

In der Schlussminute hatten zunächst die Habichte den Ball, vertändelten diesen jedoch leichtfertig und eröffneten somit den Hiltrupern doch noch die Chance auf den Sieg. Weil das Anspiel an den Kreis anschließend jedoch etwas zu ungenau kam und Havixbeck ein cleveres Foulspiel einstreute, blieb der letzte Gästeangriff wirkungslos.

Neben Limke überzeugten allen voran Rafael Buschmann und Ryk Spaedtke mit jeweils vier Treffern. Im Tor bekam Felix Kuhlenkamp gegenüber Torben Düffel etwas mehr Spielzeit und nutze die Chance, um sich ein ums andere Mal auszuzeichnen. Bitter für die Eintracht: Kurz vor dem Ende knickte Buschmann um. Ob und wie lange der erfahrene Akteur ausfallen wird, entscheidet sich in den kommenden Tagen.

SW Havixbeck – Eintracht Hiltrup     29:29 (14:14)
Eintracht: Düffel, Kuhlenkamp – Limke (10/4), Buschmann, Spaedtke (je 4), Hartelt, Reevermann, Dahlhaus (je 3), Rickling (2), Maaß, Jandrey, Reguera, Brocks



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