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Kreisliga A1

Vom Fluch besucht


von Luca Adolph

(01.12.19) Ein vermeidbarer Foulelfmeter hat den VfL Sassenberg in der Partie gegen BW Beelen erst spät auf Kurs gebracht. Dabei hatten die Blau-Weißen zuvor alles reingeworfen und ihrem Angstgegner die Stirn geboten. Mit 4:1 (1:1) setzten sich die Sassenberger am Ende durch. Damit hat der VfL seit 2011 lediglich einen mickrigen Zähler an Beelen abgegeben.

Die Gäste setzten ihren Angstgegner bereits früh in der Partie unter Druck. Gleich zweimal war Gerrit Fricke im Eins-Gegen-Eins-Duell an Torhüter Dennis Wiewel gescheitert. Auch Marco Spliethofe gelang es nicht, den stark aufgelegten Schnapper zu überwinden. "Beelen war sehr präsent, hat früh angegriffen und uns gut beschäftigt", resümierte VfL-Coach Patrick van der Sanden.

Wiese verschätzt die Hereingabe

In einer Phase, in der die Beelener ihre Chancen einfach nicht im Tor unterbrachten, waren die Gastgeber einmal mehr eiskalt zur Stelle. Alexander Brandes schlug das Spielgerät aus dem Halbfeld in den Sechzehner. Gäste-Keeper Tobias Wiese verließ seinen Kasten, doch Tobias Brand kam vor ihm an den Ball und stellte per Kopf auf 1:0 (34.). Ein Handspiel in der Nachspielzeit von Sassenbergs Innenverteidiger Niklas Wiewel ließ BW den Führungstreffer egalisieren. Can Bruns verwandelte sicher vom Punkt (45.+5).

Im darauffolgenden Durchgang erhielten die Gastgeber nun deutlich mehr Zugriff, verpassten es zunächst aber, erneut in Führung zu gehen. Erst als Niklas Heuer Sassenbergs Brand im Strafraum zu Fall brachte, gelang es dem VfL, erneut in Front zu gehen. Schiri Krishna Everding entschied folgerichtig auf Elfmeter. Sebastian Justus schenkte Wiese seinen zweiten Gegentreffer ein (82.). "Ärgerlich, das wäre absolut vermeidbar gewesen", sagte Volker Franz, Trainer der gastierenden Beelener.

Die verletzungsbedingte Auswechslung von Johannes Bonkamp (39.) hat bei den Blau-Weißen durchaus Spuren hinterlassen. Offensiv fehlte den Gästen die Durchschlagskraft. "Das System hat darunter gelitten", verriet Franz. Beim VfL sah das schon anders aus. Brand servierte Jan Kassel einen Flankenball, den er gnadenlos im Tor unterbrachte (88.). Den Schlusspunkt markierte wenig später Sebastian Justus nach Vorarbeit von Stefan Wortmann (90.+4). "Das war ein giftiges Spiel, aber wir haben unsere Pflichtaufgabe erfüllt und uns unser gemeinsames Weihnachtsessen jetzt verdient", sagte van der Sanden, der im Anschluss zu Tisch bat.

VfL Sassenberg – BW Beelen     4:1 (1:1)
1:0 Brand (34.), 1:1 Bruns (45.+5, HF.),
2:1 Justus (82., FE.), 3:1 Kassel (88.),
4:1 Justus (90.+4)

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5    VfL Billerbeck 27    79:23 68  

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