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Volleyball

Die Spannung passte bei BW Aasee nicht immer. Dennoch brachten Patricia Lomölder und ihr Team zwei Punkte vom Auswärtsspiel bei der SG Langenfeld mit.

Kaufmann-Team fehlt die Spannung


Von Lars Johann-Krone

(30.10.16) Die Serie der Volleyballerinnen des SV BW Aasee geht weiter. Fünd Siege in sechs Spielen holten sie. Zuletzt gelang am Samstag das 3:2 (25:19, 16:25, 25:27, 25:16, 15:10) bei der SG Langenfeld. Grund für Euphorie sah Trainer Nils Kaufmann jedoch kaum. Ihm gefiel der Auftritt seiner Spielerinnen am Samstag nicht so recht.

 

"Das war ein Angst-Stress-Kampf-Arbeitssieg", meinte er. "Es war zwar klar, dass wir die bessere Truppe waren. Wir sind aber nicht mit der nötigen Spannung angereist." Das machte sich im ersten Durchgang noch nicht so bemerkbar. Den Langenfelderinnen war anzumerken, dass sie in dieser Spielzeit noch keinen Punkt holten. Ihnen fehlte noch das nötige Vertrauen. Die Münsteranerinnen schlugen zudem gut auf und beschäftigten die Annahme so ausreichend. Mit 25:19 ging dieser Abschnitt klar an Aasee.

Aasee zu leicht ausrechenbar

 

Das Blatt wendete sich allerdings. Langenfeld war in der Folge die bessere Mannschaft. Die Gastgeberinnen wehrten zudem viele Bälle ab und hatten sich gut auf die Zuspiele von Aasees Saskia Schafberg eingestellt. "Da stand außen immer ein Doppelblock. Da haben wir uns dann schwer getan", so Kaufmann. 16:15 lautete das klare Resultat in Satz zwei. Diesmal für Langenfeld.

 

In Satz drei schien Aasee das Match beinahe wieder im Griff zu haben. 20:11 führten die Gäste. Nichts deutete auf Probleme hin. Zwei Angabenserien der Langenfelderinnen aber brachten das Aasee-Gerüst ins Wanken. Die Münsteranerinnen spielten jetzt wenig konsequent und gaben den klaren Vorsprung noch ab. "Vielleicht habe ich in der Phase auch ein wenig zu spät die Auszeit genommen", meinte Kaufmann und nahm einen Teil der Schuld am Satzverlust auf seine Kappe.

Automatismen greifen

 

Ein Gutes hatte dieses Ergebnis. Der Aufsteiger war nun wieder auf der Höhe. In Satz vier spielte er sich wieder einen klaren Vorsprung heraus und verteidigte ihn in diesem Fall souverän. Jetzt griffen die Automatismen wieder. Und die retteten BW Aasee am Ende den Erfolg. Die Aasee-Frauen bleiben nach den Fünf-Satz-Match auf dem dritten Rang.



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