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Dominik Pieper

"Überragender Linksfuß" zum TuS


Von Mario Witthake

(28.04.16) Schon als E-Junior war Dominik Pieper dem damaligen Kreisauswahl-Trainer Marc Wiethölter aufgefallen. Inzwischen ist der junge Mann aus Westerkappeln 21 Jahre alt und hat sich entschieden, nochmal unter Wiethölter zu trainieren. Pieper wechselt zur neuen Saison zum TuS Recke.

"Für mich ist er ein Riesentalent", sagt Wiethölter. Er sieht in Pieper einen "überragenden Linksfuß", der offensiv alle Position bekleiden, aber auch im zentralen Mittelfeld agieren kann. Weil Pieper, in der Jugend der Ibbenbürener SV und des VfL Osnabrück ausgebildet, auch schon Erfahrungen als Linksverteidiger gesammelt hat, "ist er umso interessanter" für den Trainer, der seine Mannschaft breiter aufstellen möchte. "Wenn Dominik gesund bleibt, kann er bei uns für Furore sorgen", ist der Coach überzeugt.

Große Verantwortung in jungen Jahren

Die Gesundheit war zuletzt häufiger Thema bei Pieper, dessen Probleme mit der Achillessehne beinahe chronisch waren. Bei seinem Heimatklub Westfalia Westerkappeln musste er schon als A-Junior Verantwortung übernehmen, in der vergangenen Saison lastete die Schuld des Toreschießens (14 Treffer) fast allein auf ihn. In dieser Spielzeit hat er, oft aus dem rechten Mittelfeld kommend, vier Hütten erzielt.

Beim Wechsel von A-Ligist Westfalia Westerkappeln zum Bezirksligist TuS Recke, so Wiethölter, habe Pieper "sich aus Vereinstreue sehr schwer getan. Er konzentriert sich jetzt voll auf Westerkappeln. Hoffentlich hilft er dem Verein im Kampf um den Klassenerhalt."

Pieper äußert sich selbst zum Wechsel wie folgt: "Als die Anfrage von Marc aus Recke kam, habe ich mich riesig gefreut. Sportlich gesehen ist es eine super Herausforderung, den Schritt in die Bezirksliga zu nehmen. Man bekommt es ja immer wieder mit, welche positive Atmosphäre in der Mannschaft und im gesamten Verein herrscht. Das hat mich überzeugt.  Ich hoffe ich kann mich dort weiter entwickeln und dem Verein weiter helfen. Für Westfalia tut es mir leid. Nicht nur, da ich nicht mehr mit meinen Kumpels spiele, sondern auch, weil der Verein mir sehr am Herzen liegt."

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