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Das ist mittlerweile über zwölf Jahre her: Costa Fetsch (r.), hier neben Ex-Abteilungsleiter Benedikt Brüning, auf der Bank von Wacker Mecklenbeck.

Fetsch macht's nochmal an der Egelshove


von Christian Lehmann

(23.11.17) Etwa ein halbes Jahr lang hat sich Costa Fetsch das Treiben auf Münsters Fußballplätzen aus Zuschauer-Sicht gegönnt, nun kribbelt's wieder beim 48-jährigen Übungsleiter. Im Sommer übernimmt er nach sechs Jahren Abstinenz wieder bei seinem Herzensverein Wacker Mecklenbeck. Es ist seine zweite Amtszeit an der Egelshove.

"Costa Fetsch [...] ist ‚alter‘ Wackeraner und wird seine spezielle Perspektive in die weitere Entwicklung der Mannschaft einbringen", heißt es in einer Pressemitteilung des Klubs. Der Sportliche Leiter Thomas Schulz, der mit Fetsch bereits zusammen gearbeitet und 2006 nach dem Sieg im Entscheidungsspiel in Nienberge gegen den SC Sprakel den Aufstieg in die Bezirksliga gefeiert hatte, präzisiert und macht deutlich, dass die Entscheidung keineswegs eine gegen das derzeitige Trainerduo Sven Lewandowski / Tristan Zellner sei: "Die beiden haben tolle Arbeit geleistet, das sind zwei sehr engagierte Trainer-Talente. Aber wir wollen für unsere erste Mannschaft nach zweieinhalb Jahren wieder neuen Input haben. Wenn wir weiter gewartet hätten, wäre Costa bei einem anderen Verein untergekommen."

Fetsch hatte nach seinem Opens external link in new windowAusscheiden bei Blau-Weiß Aasee auch in der Vergangenheit immer wieder Angebote vorliegen, wollte jedoch gerne nur in Heimatnähe einen Trainerjob annehmen. "Länger als 30 Minuten will ich nicht zum Training fahren", erklärt der Coach, der nach 2011 auch bei GW Gelmer und Davaria Davensberg an der Linie gestanden hatte. "Wacker ist mein Heimatverein, hier war ich 15 Jahre als Spieler und als Trainer aktiv. Da überlegt man nicht so lange."

Zukunft von Zellner und Lewandowski offen

Wie es für die beiden Wacker-Urgesteine Zellner und Lewandowski weiter geht, ist noch offen. Ersteren würde der künftige Trainer gerne als Führungsspieler oder spielenden Co-Trainer weiterbeschäftigen. "Ich fänd's schön, wenn er uns irgendwie erhalten bleibt. Wir haben aber noch gar nicht miteinander gesprochen", erläutert Fetsch. Weil das Team aktuell "noch gut im Rennen" liege, will er zeitnah keine Personaldiskussionen führen. Lewandowski war am Donnerstagmorgen telefonisch nicht zu erreichen.

Sportliche Gründe für die Abwahl der beiden Opens external link in new windowNachfolger Andreas Höppners seien nicht ausschlaggebend, betont Schulz. Das Duo habe die Mannschaft "in einer schwierigen Phase in ruhiges Fahrwasser geführt". Nachdem sie die Erste im Frühjahr 2016 als Tabellenletzter der Bezirksliga übernommen hatten, konnten Lewandowski und Zellner den Abstieg nicht mehr verhindern. In der Vorsaison belegte Wacker dann in der A2 den 2. Platz hinter Meister Concordia Albachten. Aktuell ist das Team Fünfter, weist aber nur sechs Punkte Rückstand auf Tabellenführer SV Bösensell auf. 

Aufstieg erst 2026?

Das Gesicht der Mannschaft soll sich zur neuen Spielzeit verändern, sie soll verjüngt werden. "Wir müssen nicht ad hoc aufsteigen und wollen keine übertriebenen Erwartungen schüren", bekräftigt Schulz. Zur mittelfristigen Entwicklung in Münsters Westen soll unter anderem die Installation des Coaches der Reserve, Alex Hülsmann, als neuer Jugendkoordinator beitragen. Fetsch meint: "Es ist doch klar, dass ein Verein wie Wacker Mecklenbeck mit dieser Anlage und diesem Umfeld langfristig in die Bezirksliga gehört."

Geht es nach dem Gesetz der Serie - 2006 stieg Fetsch mit Wacker auf, zehn Jahre später mit BWA - steht allerdings erst im Jahr 2026 der nächste Aufstieg an. So lange wollen Trainer und Verein aber sicher nicht warten...



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2    Amisia Rheine 32    107:37 76  
3    1. FC Nordw. 32    68:23 71  
4    Conc. Albachten 30    78:18 69  
5    SC Dörenthe 30    77:40 65  

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Letzte Spielberichte
Saxonia Münster - SV Drensteinfurt II 2:1
FC Nordkichen II - Concordia Albachten II 2:4
SC Münster 08 II - BW Beelen 3:2
SG Telgte II - RW Alverskirchen 1:0
Wacker Mecklenbeck III - BW Ottmarsbocholt 0:4
VfL Wolbeck II - SC Gremmendorf 2:4
VfL Senden II - SC Gremmendorf 2:2
SC Nienberge - SV GS Hohenholte 1:1
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GW Albersloh - TuS Ascheberg 2:1
Wacker Mecklenbeck - Werner SC II 2:1
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SV Drensteinfurt II - Concordia Albachten II 6:1
GW Amelsbüren - BW Ottmarsbocholt 5:2
TSV Ostenfelde - SV Mauritz II 3:0
SC Münster 08 II - RW Alverskirchen 6:3
SG Sendenhorst II - TuS Freckenhorst II 4:3
Eintracht Münster II - FC Greffen 3:2
SV Drensteinfurt II - VfL Senden II 2:1
BW Aasee II - BW Ottmarsbocholt 4:0
Concordia Albachten II - SV Südkirchen 0:3
Wacker Mecklenbeck III - VfL Wolbeck II 0:2
SC Nienberge - SV Rinkerode 1:4
Wacker Mecklenbeck - GS Hohenholte 3:0
SC Capelle - TuS Hiltrup II 1:4
SV Davaria Davensberg - SV Bösensell 1:0
GW Albersloh - Werner SC II 1:2
Concordia Albachten - TuS Ascheberg 5:0
BSV Roxel II - TuS Altenberge II 2:2
SV Herbern II - SG Selm 3:3
Werner SC III - GW Amelsbüren 3:0
BG Gimbte - RW Alverskirchen 3:2
Saxonia Münster - GW Amelsbüren 0:1
SG Dyckburg - SC Everswinkel 0:3
TSV Handorf - FC Nordkirchen 1:8
Eintracht Münster - SW Havixbeck 8:6 n.E.
BW Greven - SC Gremmendorf 2:0
Ems Westbevern - Concordia Albachten 1:0
SC Nienberge - SC Münster 08 1:2
FC Mecklenbeck - SC Reckenfeld 2:0
TuS Ascheberg - TuS Hiltrup 0:6
SC Greven 09 - BSV Roxel 7:6
Teutonia Coerde - SV Südkirchen 4:0
SV Rinkerode - GW Gelmer 2:0
TSV Ostenfelde - FC Münster 05 1:3
SC Hoetmar - Borussia Münster 3:2
SG Telgte - BSV Ostbevern 7:6
GW Marathon - BW Aasee 0:4
SV Mauritz - Werner SC 6:4 n.E.