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Kreisliga A

Geht in seine dritte Saison als Cheftrainer der Ersten: Manuel Schnieders. Foto: Renger

"Entweder in Esch oder gar nicht"


Von Fabian Renger

(10.01.22) Die Elfmeterpunkte wären noch frei. Jeweils 2.500 Euro. Ein Schnapper. Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Oder der Mittelkreis für 5.000 Euro. Die Rede ist von der Spenden-Homepage von SW Esch. Ein Kunstrasen ist in Planung. Man kann sich digital Parzellen im Netz kaufen, Öffnet externen Link in neuem Fensterum den Kunstrasen-Bau in Püsselbüren zu unterstützen. Die drei Herren- und Damenmannschaften sicherten sich die 'Bande oben 2' für 600 Euro. Und wenn der Kunstrasen fertig ist, dann steht auch weiterhin Manuel Schnieders bei SW Esch I am Seitenrand. Was uns bereits neulich zu Ohren gekommen ist, ist jetzt dingfest gemacht worden. Verein und Übungsleiter verständigten sich nun auch offiziell auf eine Fortführung des Engagements in der nächsten Saison. Darüber informierte uns nun Manuel Heeke, Seniorenfußballobmann des Clubs.

"Es macht halt Spaß mit den Jungs. Es ist mein Heimatverein", erklärt Schnieders auf Anfrage von uns. "Ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, woanders hinzugehen - entweder in Esch oder gar nicht." Er geht im Sommer in seine dritte Spielzeit. Auch sein zuletzt weiterhin spielender Co-Trainer Wladislaw Kratz bleibt im Amt. "Vielleicht zieht er sich komplett aus dem Spielgeschehen raus", ist laut Schnieders noch nicht klar, ob Kratz nicht demnächst häufiger neben ihm am Spielfeldrand steht. Ein Ende als Aktiver stand bereits vor dieser Saison, als Kratz in das Co-Trainer-Amt schlüpfte, zur Debatte. Warten wir mal ab.

Langzeitverletzte kehren zurück

Vor allem die gute Kameradschaft innerhalb der Truppe war für Schnieders ein Faktor, weiter an Bord zu bleiben. Auch einige gute Kumpels aus seiner Clique spielen in der Ersten. Schnieders selbst war ja vor seinem Amtsantritt in der Ersten etliche Jahre für die Zweite des Clubs zuständig. Mehr Vereinszutrauen geht also kaum.

Frühstarter waren die Püsselbürener, was Testspiele angeht. Bereits am vorigen Samstag waren sie bei Cheruskia Laggenbeck gefordert. 0:2 ging die Partie zwar in die Buchse. Aber unwichtig. Viel schöner war es für Schnieders, dass er mit Jannik und Thorben Holthaus, Timo Beyer und Tristan Brügge vier Langzeitverletzte wieder in der Startelf aufbieten konnte. Sie hatten teilweise die gesamte bisherige Saison verpasst.

In den weiteren beiden geplanten Tests gegen Arminia Ibbenbüren II (15. Januar) sowie gegen BSV Brochterbeck (Noch nicht terminiert, vermutlich am 29./30. Januar) geht's für SWE darum, sich zu wappnen für den Hinrunden-Endspurt. "Da geht's für uns um alles", verweist der Cheftrainer auf die Tabelle. Zwar wäre Esch als Neunter aktuell noch für die Aufstiegsrunde qualifiziert und hätte sich somit die Klasse gesichert. Allerdings warten in der Liga mit dem SV Büren und Eintracht Mettingen zunächst zwei ordentliche Brocken. Zum Abschluss geht's gegen Hopsten und VelpeSüd, zwei - mit Verlaub - eher machbarere Gegner. "Natürlich müssen wir alles in die Waagschale werfen, um unter die ersten Zehn zu kommen", verspricht Schnieders seinen Jungs jetzt möglichst hohe Intensität in der Wintervorbereitung.

Hinsichtlich der nächsten Saison gibt's derweil noch nicht viel zu verkünden. Abgesehen von Kratz gibt's wohl kaum Kaderbewegungen. "Da ist erstmal nichts in der Planung", so Schnieders, der vornehmlich verstärkt auf die eigene A-Jugend schauen wird in den nächsten Wochen und Monaten.

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